Bilderreise durch Deutschland: Ins Weltkulturerbe blättern
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Attraktion im Bodensee: Insel Reichenau.

© Reinhard Schmid

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Bilderreise durch Deutschland: Ins Weltkulturerbe blättern

Wer in den Bergen wohnt, kennt die Küste kaum. Und hinterm Deich kraxelt man nicht in die Höhe. Ein Buch inspiriert zu neuen Erfahrungen

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Ob wir uns kommenden Jahr wieder in der Welt umsehen dürfen? Wir wissen es nicht. Müssten wir also (wieder) in deutschen Landen bleiben. Aber, wäre das so schlimm? Überraschende Entdeckungen warten schließlich zuhauf zwischen Baden-Württemberg und Thüringen oder Bayern und Schleswig-Holstein. Wer in den Bergen zu Hause ist, kennt eher wenig von der See, und wer hinterm Deich wohnt, erklimmt höchst selten Gipfel. „Es besteht kein Grund, vor jedem Fleck Deutschlands in die Knie zu sinken und zu lügen: wie schön!  Aber es ist da etwas allen Gegenden Gemeinsames – und für jeden von uns ist es anders“, schrieb Kurt Tucholsky in seinem nachdenklichen Essay „Heimat“.  Dieser 1929 entstandene Text ist den Fotos vorangestellt, ebenso wie Reflektionen von Heinrich Heine, Thomas Mann und Joseph Roth. 

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