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Zwei Schwestern forsten in Brasilien auf: Pflanzen für die Welt
Zwei Schwestern forsten in Brasilien den stark dezimierten atlantischen Regenwald wieder auf – und beugen so vor allem dem Wassermangel vor.
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Flávia Balderi blickt hinüber zum Nachbargrundstück: hügeliges Land ohne einen einzigen Baum, bewachsen von Capim, einem langen Gras, das für die Rinderzucht gepflanzt wird. Balderi, eine schlanke Frau von 40 Jahren mit langen dunklen Haaren, sportlich gekleidet in Polo-Shirt, Jeans und Trekking-Schuhen, sagt, dass man auch dieses Land renaturieren könne, wenn die Besitzer es wollten. Ökologisch gesehen, sei Weideland ziemlich tot.
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