Queer-feministischer Hip-Hop: Feiern gegen Frauen*feindlichkeit
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Die Gründerinnen Gizem Adiyaman und Lucia Luciano sind schon lange Homies.

© Doris S.-Klaas

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Queer-feministischer Hip-Hop: Feiern gegen Frauen*feindlichkeit

Zwei Berlinerinnen wollen die männlich dominierte Hip-Hop-Partyszene aufmischen. Dazu holen sie sich weibliche, queere und transsexuelle DJs ans Pult.

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Hoe_mies. In schwarzer Sprechblase prangt das Logo vor einer stilisierten, pink-gelb leuchtenden Vulva. Man muss schon etwas Hip-Hop-versiert sein, um das Wortspiel zu verstehen: „Hoe“, ein abfälliger Slang-Begriff für eine sexuell aktive Frau, „Homie“, eine coole Bezeichnung für einen guten Kumpel.

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