Es wird eng: Kaum noch Platz am Kai
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Blue Port. Bei den „Cruise Days“ tauchte Lichtkünstler Michael Batz den Hamburger Hafen in blaues Licht.

© Manuel Lebowsky

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Es wird eng: Kaum noch Platz am Kai

Immer öfter laufen Schiffe deutsche Häfen an. Das bringt auch Probleme.

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Wenn es um Schiffe, vor allem um Kreuzfahrtschiffe geht, geraten die Hamburger stets außer Rand und Band. Der Zuspruch, dessen sich die „Cruise Days“ im Elbehafen mit rund einer Viertelmillion Zuschauer am vergangenen Wochenende erfreuen konnten, darf allerdings durchaus auch als Indiz dafür gelten, dass die Begeisterung der Deutschen allgemein für Kreuzfahrten nicht nachlässt. Aller Diskussionen um das Unglück der „Concordia“ zu Beginn des Jahres zum Trotz: Die Zahl der Schiffe nimmt zu – und wenn man den Angaben der Reeder Glauben schenken darf, ächzen die Buchungscomputer vernehmlich. Auch der Schlagabtausch zwischen Schiffseignern und Umweltverbänden um die „Dreckschleudern“ der Schifffahrt hält den Verbraucher offenbar nicht davon ab, fröhlich „Ahoi!“ zu rufen. Dabei steht außer Frage, dass alle Schiffe „grüner“ werden müssen, nicht nur die Musikdampfer. In diese Debatte ist nun endlich Bewegung gekommen.

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