
Deutschland zahlt mehr an die EU, als es herausbekommt – und profitiert trotzdem. Wie verteilen sich die EU-Gelder auf jeden Einzelnen?

© Doris Spiekermann-Klaas
Mehr als 400 Hochschulen gibt es in Deutschland, knapp 40 staatliche und private Hochschulen davon allein in Berlin. Dazu gehören die drei großen Universitäten - die Freie Universität, die Humboldt-Universität und die Technische Universität - und große Fachhochschulen wie die Berliner Hochschule für Technik, die Hochschule für Technik und Wirtschaft und die Hochschule für Wirtschaft und Recht. Hier finden Sie alle Neuigkeiten aus den Hochschulen in Berlin genauso wie bundesweit und international.

Deutschland zahlt mehr an die EU, als es herausbekommt – und profitiert trotzdem. Wie verteilen sich die EU-Gelder auf jeden Einzelnen?

Die Studentin wird seit Wochen bedroht, nun sollen Unbekannte die Behörden zum Haus ihrer Familie geschickt haben. Ihr Anwalt spricht von einer „Bunkermentalität“ bei seiner Mandantin.

Der Virologe Christian Drosten, die Politikerin Gesine Schwan und die Bestsellerautorin Nina Kolleck: Sie alle waren einmal Erstsemester und neu an der Uni. Diese Tipps haben sie zum Semesterstart.

Die „Frau, Leben, Freiheit“-Proteste von 2022 und 2023 haben die islamische Republik für immer verändert, sagt der iranische Soziologe Abbas Jong. Nun untersucht er die Sozialgeschichte der Bewegung.

Studierende haben in der türkisch-syrischen Grenzregion aramäische und arabische Dialekte aufgezeichnet, die vom Aussterben bedroht sind.

Sabine Achour und Saskia Schäfer über Religion, Religiosität und deren Verflechtungen mit sozialen, politischen und kulturellen Lebensbereichen.

Das Margherita-von-Brentano-Zentrum feiert zehnjähriges Jubiläum. Die Geschichte des Forschungszentrums beginnt allerdings schon deutlich früher.

Gibt es ein anderes Institut an der Freien Universität, das enger mit der jüngeren Zeitgeschichte verflochten ist als das Osteuropa-Institut (OEI)?

Beim Abschlussevent zur Serie „Die 100 Köpfe der Wissenschaft 2026“ feierten im Tagesspiegel Wissenschaftler aller Fächer ihre Erfolge. Vom Charité-Chef gab es aber auch mahnende Worte an die Berliner Politik.

Jüdische Studierende stoppten den rechtsextremen AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider vor der Synagoge in Halle. Ron Dekel war einer von ihnen. Im Interview erklärt er, wie es dazu kam – und was folgte.

Heute schauen wir auf die unter- und die überbelichteten Ecken der deutschen Politik. Wir sprechen mit dem Mann, der sich der AfD in den Weg stellte, und versöhnen uns – schon wieder – mit einem Leser.

4500 Menschen sollen künftig auf dem Campus lehren, forschen und studieren. Es soll mehr Fläche zum Forschen und Wohnheimplätze geben.

Das Potsdamer Rathaus will bis 2031 jeden zehnten Platz streichen. Auch Horte sind betroffen. Irritiert zeigte sich am Mittwoch der Kita-Träger Kinderwelt.

Eine Uni ist jetzt eine Zeltstadt, fast alle Schulen müssten von Grund auf wiederhergestellt werden, kein einziges Krankenhaus in Gaza ist voll funktionsfähig. Satellitenbilder und Fotos zeigen das Ausmaß.

Falsche Annahmen und andere Ungereimtheiten in den Abituraufgaben 2026 beanstandet ein Chemiker der Freien Universität. Als er kein Gehör findet, macht er ein Video.

Eine Studentin wirft mehreren Männern eine Vergewaltigung vor, strafrechtliche Folgen gab es zunächst nicht. Jetzt zieht die Universität Cornell Konsequenzen.

Fängt das Kind an zu studieren, müssen auch die Eltern eine neue Rolle finden. Oft fällt ihnen die Ablösung schwer. Wie die Balance zwischen Loslassen und Fürsorge gelingt.

Der Cottbuser Julius Gutsche gehört zu den ersten Studierenden der neuen Medizinuniversität. Am 12. Oktober startet in der Lausitz der Lehrbetrieb.

Drei US-Konzerne kontrollieren die Technik, ohne die heute kaum ein Staat, Konzern und Universität mehr auskommt. Die Ökonomin Cecilia Rikap über die fatalen Folgen.

Laura Marisken ist seit 2019 parteilose Bürgermeisterin auf Usedom. Bei Bundes- und Landtagswahlen ist die AfD dort die mit Abstand stärkste Kraft. Warum spielt sie in der Kommunalpolitik eine deutlich kleinere Rolle?

Seit dem Antisemitismus-Papier mit Grünen und SPD rumort es bei den Berliner Linken. Die Abgeordnete und Vorstandsvize Martha Kleedörfer droht mit Neuwahlen, einige wettern radikal. Protokoll eines Partei-Chats.

OpenAI veröffentlicht Hunderte KI-Beweise für Mathematik-Probleme. Hat die Maschine den Menschen ersetzt? Forscher Emil Wiedemann im Interview.

Mit dem Nobelpreis für Navi Pillay stärkt das Komitee in Oslo das Völkerrecht – und sendet zugleich ein Signal an dessen mächtige Gegner. Das gefällt nicht allen.

Bevor sich eine neue Koalition zusammenfindet, sichert die Senatsbauverwaltung noch Planungen für Hochhäuser ab. Zusagen gibt es für neue Türme am Zoo und an der Warschauer Brücke.

Nach 20 Jahren endet die Geschichte des Café Piter. Eine Veränderung in diesem Teil Berlins machte dem kleinen Lokal schwer zu schaffen. Gäste reagieren mit Wehmut und Trauer.

Haben Sie heute schon was fürs Gemeinwohl getan? Das liberale System am Laufen zu halten, ist gar nicht so einfach. Um die Facetten der Teilhabe geht’s in Folge 10 unserer Wissenschaftsserie.

Berlin wächst – im Osten der Stadt entstehen zahlreiche neue Wohnquartiere. In Hellersdorf, Köpenick und Lichtenberg sind einige davon bereits fertiggestellt. Was zukünftige Mieter wissen müssen.

Müll zu Rohstoff machen, Fluten berechnen, Ewigkeitschemikalien aus dem Wasser fischen und Kohlenstoff im Boden speichern: Diese Forschenden arbeiten gegen die Gefahren, die die Umwelt und damit uns alle bedrohen.

Studierende berichten von hohen Wohnkosten und langen Pendelwegen, Familien von fehlendem Platz. Deshalb rufen 25 Initiativen und Organisationen für Samstag zu einer Demonstration auf.

Geschichte, Philosophie und Kultur helfen, in Gemeinschaften besser klarzukommen. Wir stellen Forschende vor, die Vergangenes rekonstruieren und nach dem suchen, was uns verbindet.

Trotz intensiver Suche hatte Svenja Liesch bislang keinen Erfolg bei der Wohnungssuche. Zum Semesterstart hat sie nun einen Wohnwagen bezogen – und hofft, dass aus der Zwischen- keine Dauerlösung wird.

In der Gesamtbevölkerung ist er jedoch noch verbreiteter, wie die Zahlen einer differenzierten Erhebung zeigen. Gefragt wurde auch nach Boykottforderungen, Genozid und dem Existenzrecht Israels.

Das Potsdamer Stadtforum sucht nach Lösungen aus der Wohnraumkrise. Am Donnerstag wird dazu im Langen Stall diskutiert. Mit dabei ist Wohnraumökonom Daniel Fuhrhop.

Die Wut gegen die Hochschule steigt und führt vermehrt zu Vandalismus auf dem Campus. So wurden die Tatverdächtigen von der Uni bestraft.

Sie sind jung, aber ihre Expertise ist schon jetzt schwer nachgefragt. Ob es um Verkehrsplanung, Klima- oder Rechtsfragen, um nachhaltige Architektur oder die Macht von Social Media geht.

US-Forscher Deisseroth ist mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet worden. Gerechnet hat er damit nicht, sagt er. Er dachte, als Nächstes stünden Pausenbrote auf dem Programm.

Eine Welle an Beiträgen auf den sozialen Medien soll dem mutmaßlichen Opfer einer Gruppenvergewaltigung an der US-Elite-Uni helfen. Das steckt dahinter.

Sie wohnen in Prenzlauer Berg, Kreuzberg, Neukölln: Berlin ist ihr Zuhause. Doch seit dem 7. Oktober und dem Wahlsieg der Linken stellen sie sich Fragen, die früher fern schienen: Wo sind wir sicher?

Charlottenburg-Wilmersdorf ist die Herzkammer des Berliner Bildungsbürgertums. Jetzt hat die Linke hier bei der Wahl ein Rekordergebnis eingefahren. Spurensuche in der Straße, die Heinrich Zilles Namen trägt.

Der Potsdamer Pavillon ist abgebaut, aber seine Bauteile sollen weiterleben. Holz, Lehmsteine, Dachbleche und Einrichtung sind nach Wangelin gebracht worden.
öffnet in neuem Tab oder Fenster