
An der US-Airbase Spangdahlem in der Eifel in Rheinland-Pfalz stürzt ein Militärflugzeug ab. Der Katastrophenschutz ist im Einsatz. Vieles ist noch unklar.

© dpa/Patrick Pleul
Bei Katastrophen wie beispielsweise Erdbeben, Hochwasser, Sturm, Pandemien oder auch Chemieunfällen kommt der Katastrophenschutz (KatS) zum Einsatz. Der bundesweite Warntag und der Mobilfunkdienst Cell Broadcast dienen als Vorbereitung im Ernstfall.

An der US-Airbase Spangdahlem in der Eifel in Rheinland-Pfalz stürzt ein Militärflugzeug ab. Der Katastrophenschutz ist im Einsatz. Vieles ist noch unklar.

Durch den Schritt können Behörden den Katastrophenschutz schnell aktivieren. Meteorologen rechnen mit schweren Unwettern an der Westküste der USA.

Die Grünen werfen Bezirksbürgermeister Schaefer (CDU) vor, den Katastrophenschutz „in Trümmern“ zu hinterlassen und Chaos zu stiften. Eine neue Personalentscheidung im Rathaus wirft Fragen auf.

Fast 20 Millionen Euro erhält jeder Bezirk aus dem Topf des Bundes. Neben vielen sinnvollen Investitionen gibt es auch Maßnahmen, die Ökonomen kritisieren.

Über 30 Grad warm soll es werden, die Freibäder werden voll, Politiker schwitzen beim Tag der offenen Tür. Bestimmte Demonstranten freuen sich und sogar Zootiere erwartet eine Abkühlung.

Der Blackout im Januar hinterließ zahlreiche Fragen an die Politik und Berlins Bevölkerung. Was hat sich seitdem bei Katastrophenschutz und Krisenvorsorge getan?

Der Katastrophenschutz, die Küstenwache und die Sicherheitsbehörde an Flughäfen bekommen nun wieder ihre normale Finanzierung. Kein Geld wurde dagegen für ICE freigeben.

Im Südwesten Berlins fiel nach einem Anschlag tagelang der Strom aus. Auch in Brandenburg gibt es Verunsicherung bei Bürgern. Zentrale Anlaufstellen sollen die Folgen von Krisenfällen mildern.

Der große Stromausfall im Südwesten Berlins offenbarte mehrere Schwächen des Katastrophenschutzes. Nun wollen CDU und SPD gegensteuern. Die Frage der Finanzierung ist offen.

Nach dem Blackout offenbart sich: Lang geplante Kriseneinrichtungen sind offline. Bei der Kommunikation zieht der Bezirk Steglitz-Zehlendorf eine Konsequenz.

Nach Pannen bei einem Testfall im Sommer kündigt die Stadtverwaltung Verbesserungen an – von neuer Software bis hin zu klareren Abläufen bei Unglücken.

Nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung hat Innensenatorin Spranger ein Maßnahmenpaket vorgestellt: strengere Regeln für die kritische Infrastruktur, ein Eingriffsrecht auf die Bezirke und mehr Personal.

Wir leben in einer Gesellschaft, die auf das gute Glück vertraut, Katastrophenschutz wird dabei gern vernachlässigt. Müssen wir stattdessen jetzt alle zu Preppern werden?

Zu wenig Personal, veraltetes Material, fehlende Strukturen: Der Zustand des Katastrophenschutzes in der Hauptstadt ist desolat – und das schon lange.

Für Notfälle wie großflächige Stromausfälle oder Wasserrohrbrüche kann man Vorkehrungen treffen. Diese Checkliste hilft dabei.

Ein Reisebus bleibt kurz nach Weihnachten an der Grenze zu Polen liegen. Bei Temperaturen um null Grad Celsius muss sogar der Katastrophenschutz anrücken.

Gerda Hasselfeldt hält die massiven Kürzungen bei humanitärer Hilfe für einen Fehler – und den deutschen Katastrophenschutz für zu schlecht ausgestattet. Ein Abschieds-Interview.

Selbst erfahrene Ermittler waren über den Fund eines riesigen Drogenlabors im Havelland verblüfft. Entsprechend schwierig sind die Aufräumarbeiten. Auch der Katastrophenschutz hilft mit.

Der Klimawandel zerstört Lebensgrundlagen und Gesundheit von Menschen weltweit. Forschende ziehen auch für Deutschland Bilanz. Staatliche Subventionen und private Investitionen verschärfen die Lage.
Am 11. September findet der bundesweite Warntag statt. Aber die Hauptstadt ist nicht gut auf den Katastrophenfall vorbereitet. Immerhin einen Lichtblick gibt es.

Für die Sicherheit am, im und auf dem Wasser sind sie nicht nur in den Sommermonaten unterwegs: Die Wasserwacht des DRK-Kreisverbands Potsdam/Zauch-Belzig e.V. hilft auch im Katastrophenschutz.

Ein Flugzeug stürzt über Berlin ab, es gibt dutzende Verletzte: Für dieses Szenario hat sich der Berliner Katastrophenschutz vorbereitet. Rund 300 Einsatzkräfte nahmen teil.
Der Berliner Südosten bereitet sich auf Krisen vor. Eine „Leuchtturm“ genannte Anlaufstelle und 20 Sirenen gibt es schon. Bunker fehlen, sind Tiefgaragen eine Alternative?

Waldbrand-Alarm in Südbrandenburg: Hunderte Feuerwehrleute wollen den Ernstfall proben – nicht nur mit einer Kolonnenfahrt auf der Autobahn.

Im Süden des Iran kommt es zu einer gewaltigen Explosion. Der Katastrophenschutz sieht als Ursache die unsachgemäße Lagerung von Chemikalien. Doch die Regierung warnt vor Spekulationen.

Auf der Urlaubsinsel Lanzarote haben sintflutartige Regenfälle Hochwasser-Schäden verursacht. Laut Katastrophenschutz gingen 300 Notrufe ein. Niemand wurde verletzt.

Die Außenministerin besucht ein Pilotprojekt für den Bevölkerungsschutz. Sie betont, wie wichtig es ist, für den Krisenfall vorzusorgen.

Spanien stellt sich die Frage, wer schuld an dem Ausmaß der Flutkatastrophe trägt. Eine Expertin sagt: Seit Jahren gibt es einen detaillierten Plan – der vermutlich nicht befolgt wurde.

Am Sonnabend soll in einem Berliner Bezirk der Katastrophenfall geprobt werden – doch die Übung wird abgebrochen. Hilfskräfte sollen darauf gepocht haben, dass ihnen die Aktion hätte angekündigt werden müssen.

Berlins Katastrophenschutz muss dringend neu und besser aufgestellt werden. Doch ASB, DRK und andere Hilfsorganisationen erscheinen nicht zu einer unangekündigten Übung. Peinlich, findet unser Autor.

Beim Zivil- und Katastrophenschutz geht es in Berlin nur langsam voran. Die Bezirke fordern vor Innensenatorin Iris Spranger (SPD) mehr Tempo. Die lässt Kritik abperlen.

Eine neue Einheit soll aufgebaut werden, um im Rahmen des Katastrophenschutzes Kulturgüter zu bergen. Die Helfer nennen sich Kulturgutretter und haben jetzt in Brandenburg ein Einsatztraining absolviert.

Kai Bigge koordiniert den Katastrophenschutz im Gebiet von Bad Schandau. Bevor die Flut Dresden erreicht, muss sie hier durch. Der Feuerwehrmann erwartet jedoch keine Katastrophe.

Unter den Todesopfern ist auch ein etwa neun Monate altes Baby. Mehrere Menschen werden nach Angaben des bosnischen Katastrophenschutzes vermisst.

Im Juli 2021 versank das Ahrtal in einer Flut, 136 Menschen starben. Ein Ausschuss untersuchte die Arbeit des Katastrophenschutzes. Die Bewertung fällt je nach Partei unterschiedlich aus.

Die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag beschäftigt sich bei einem Kongress mit dem Bevölkerungsschutz. Jan Redmann macht eine klare Ansage in Richtung BSW.

Wenn eine Gefahr heraufzieht, müssen viele Menschen erreicht werden. Die Kommunikation soll verbessert werden, fordern Experten. Auch der Bevölkerungsschutz sei reformbedürftig.

Nach dem Stromausfall von Köpenick 2019 war ein Boost für den Katastrophenschutz in Berlin geplant. Der Ukraine-Krieg verschärft den Bedarf noch. Doch die Bilanz ist mager.

Die Gefahren sind real: Anschläge auf Stromleitungen, Hackerangriffe und Russen-Autokrat Putin. Berlins Friedenstaumel der Nachwende-Jahrzehnte ist vorbei – Zeit zu handeln.

Eine Anhörung im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses zeigt: Berlin ist für den Notfall schlecht aufgestellt. Der Krieg in der Ukraine hat auch Folgen für die Hauptstadt.
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