
Vier Wochen nach der Wahl haben die drei Parteien sich auf eine Grundlage für weitere Verhandlungen verständigt – unter anderem zu Vergesellschaftungen. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

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Der Wohnungsmarkt in Berlin ist hart umkämpft. Die Mieten steigen kontinuierlich, die sozialen Spannungen nehmen zu. Lesen Sie hier alle Beiträge zur aktuellen Wohnungssituation in Berlin.

Vier Wochen nach der Wahl haben die drei Parteien sich auf eine Grundlage für weitere Verhandlungen verständigt – unter anderem zu Vergesellschaftungen. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

In den Städten ist die Wohnungsnot groß. In Berlin hat die Linke mit einem radikalen Lösungsvorschlag die Wahl gewonnen. SPD-Bauministerin Hubertz hat keine einfache Antwort parat – auch wegen der Union.

Die Häuser der geburtenstarken Jahrgänge könnten bald auf den Markt kommen. Eine Studie zeigt die Folgen für alle 400 deutschen Landkreise und Städte. Entscheidend sind Angebot und Nachfrage vor Ort.

Der Hamburger Bahnhof erinnert in einer Ausstellung an Ateliers, die längst abgerissen sind. Und holt dafür die berühmten ehemaligen Bewohner zusammen.

Treffpunkt statt Tempel: München erprobt mit FLUX neue Wege, Berlin und andere Städte ziehen mit. Doch die Öffnung hat ihren Preis – nicht nur finanziell.

Bauministerin Hubertz will ein Investitionsschutzgesetz rasch umsetzen. Es soll die Enteignung von Wohnungsbaukonzernen in Berlin verhindern. Linken-Fraktionschef Pellmann kritisiert das scharf.

Viele Eigentümer kennen sich mit dem regulierten Mietrecht in Berlin nicht richtig aus. Warum man frühzeitig einen Anwalt fragen – und beim Verkauf nicht zu lange warten sollte.

Die Berliner SPD ist nach dem Wahldebakel zerstritten: Rot-Grün-Rot, Opposition oder Kenia? Landesparteichef Steffen Krach zögert. Und die Partei weiß offenbar selbst nicht, was sie will.

Lesen vor einer Handvoll Publikum, warum tut man sich das an? Zwei Autoren und eine Autorin stürzen sich in das Wagnis. Sie haben ein neues Format ins Leben gerufen.

Die Demokratie am Boden, die AfD ganz oben – wer kann uns jetzt noch Hoffnung machen? Jürgen Klopp und Hape Kerkeling könnten Vorbilder sein. Das allein reicht aber nicht.

Das Kiel Institut untersucht fortwährend, wie sich die Angebotsmieten unter anderem in den 30 bevölkerungsreichsten Städten entwickeln. Derzeit sind vor allem Bestandswohnungen gefragt.

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Seit Jahren versucht ein Investor, das ehemalige Schwesternwohnheim in der Habersaathstraße abreißen zu lassen. Zwischenzeitlich war es von obdachlosen Menschen besetzt worden. Nun kam es erneut zu einem Zwischenfall.

Für die meisten Menschen in Großstädten ist ihre Miete in Ordnung, jede Dritte ist allerdings anderer Meinung. Besonders Jüngere sind unzufrieden. Auch mögliche Maßnahmen wurden abgefragt.

Nach dem Krieg war das Huthmacher-Haus am Bahnhof Zoo eines der prominentesten Neubauprojekte. Seit fünf Jahren dauert nun die Sanierung an – viel länger als geplant. Denn das Entscheidende fehlt.

Die von Atelier Oslo und Lundhagem gebaute Deichman Bjørvika Bibliothek in Oslo gilt als Vorzeigeprojekt. Jetzt sollen die Architekten den Umzug der ZLB an den Alex voranbringen.

Der Bau von neuen Wohnhäusern ist in Berlin ein langwieriger Prozess. Nun will ein Unternehmen die Zeit bis zur Fertigstellung radikal verkürzen. Wie funktioniert das in der Praxis?

Vonovia-Chef Luka Mucic spricht erstmals über die Pläne der Linken, Wohnungsunternehmen in Berlin zu enteignen. Und er verrät, ob der Konzern weiter in der Hauptstadt investiert.

Ursprünglich wollte die Linke bei einem Parteitag am Freitag über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen abstimmen. Nun findet dieser erst zwei Wochen später statt.

Berlin streitet darüber, ob das Land große Immobilienkonzerne vergesellschaften soll. Der Ökonom Matthias Günther sagt: Einfacher wäre es, wenn die Bundesregierung den Wohnungsriesen Vonovia kauft.

Nächster Schritt in der Debatte um den Milieuschutz: Die Politiker im 260.000-Leute-Bezirk diskutierten nach dem Bürgerbegehren im Rathaussaal. So geht es jetzt weiter.

Die Linke hat die Abgeordnetenhauswahl gewonnen, schon bald könnte sie Berlin regieren. Den Grundstein dafür legte die Partei mit einem Strategiepapier, das einen Paradigmenwechsel vorgab.

Berlin wächst – im Osten der Stadt entstehen zahlreiche neue Wohnquartiere. In Hellersdorf, Köpenick und Lichtenberg sind einige davon bereits fertiggestellt. Was zukünftige Mieter wissen müssen.

Seit Anfang September sitzen Anwohner der Greifswalder Straße auf dem Trockenen. Die landeseigene Gewobag kann das Problem nicht lösen - und zahlt nun abgefülltes Trinkwasser.

Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin fürchtet so mancher Immobilieninvestor um sein Geschäft. Auf der Expo Real diskutiert die Branche über Enteignungen, Mietendeckel und die Folgen für den Neubau.

Am Galeria-Kaufhaus wird ein riesiges Wandbild eingeweiht, das zeigt, wie die Bibliothek dort aussehen könnte. Es ist eine verlockende Perspektive.

Viele Leute würden ihre monatliche Miete lieber in die eigene Immobilie stecken. Tatsächlich ergibt das nur sehr selten Sinn, sagt unser Kolumnist. Wie sieht es bei Ihnen aus?

13, 20 oder doch 35 Milliarden Euro? Noch kann niemand sagen, was eine Vergesellschaftung von großen Immobilienkonzernen das Land Berlin tatsächlich kosten würde. Ein Ökonom erklärt, wie er rechnet.

Weil der Mietvertrag von Google endet, verschwindet ein Co-Working-Space im alten Umspannwerk. Zuletzt hatte die Neuköllner Linke hier eine antiisraelische Tagung abgehalten.

Das Potsdamer Stadtforum sucht nach Lösungen aus der Wohnraumkrise. Am Donnerstag wird dazu im Langen Stall diskutiert. Mit dabei ist Wohnraumökonom Daniel Fuhrhop.

Die Hauptstadtregion hakt sich unter: Soziale Projekte aus Berlin und Brandenburg können wieder Spenden für ihre Arbeit bekommen. Die Bewerbungsfrist endet bald.

In Spanien hat Ministerpräsident Pedro Sánchez frühzeitig Neuwahlen angekündigt. Zuvor wollte er den Mieterschutz gesetzlich stärken, scheiterte jedoch im Parlament.

Auch als Folge von Mietprotesten kündigt Spaniens Regierungschef Sanchez Neuwahlen an. In Deutschland wäre das undenkbar – ein Grund, warum auch in der Bundesrepublik die Lage schlimmer wird.

Fehlende Nahbarkeit, mangelnde Mobilisierung, schlechte Kommunikation: CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers über den Wahlkampf in Berlin, den Bundeskanzler und Wortmeldungen aus Bayern.

Wahlkampf-Aktionen werfen Fragen zu Ferat Koçaks Umgang mit Bundestagsmitteln auf. Im Neuköllner Büro des Linken-Politikers trafen sich regelmäßig Feinde Israels.

Antisemitismus bei Berliner Linken: Für Juden in der Stadt eine rote Linie? Manche haben die Partei trotzdem gewählt und sehen die Gefahren ganz woanders. Hier erzählen sie, warum.

Sie wohnen in Prenzlauer Berg, Kreuzberg, Neukölln: Berlin ist ihr Zuhause. Doch seit dem 7. Oktober und dem Wahlsieg der Linken stellen sie sich Fragen, die früher fern schienen: Wo sind wir sicher?
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