
Von 1992 bis 2024 hielt Jorge Mario Bergoglio Notizen fest. Nun erscheinen sie als Buch. Ein Verlagsleiter nennt das neue Franziskus-Buch „sehr persönlich“.

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Bis zu seinem Tod am 21. April 2025 war er der oberste Herr der Gesamtkirche und irdischer Stellvertreter Jesu Christi. Hier finden Sie Beiträge und Hintergründe über Papst Franziskus.

Von 1992 bis 2024 hielt Jorge Mario Bergoglio Notizen fest. Nun erscheinen sie als Buch. Ein Verlagsleiter nennt das neue Franziskus-Buch „sehr persönlich“.

In „Hillbilly Elegy“ schrieb Vance über seine schwere Kindheit. In „Communion“ knüpft er daran an, diesmal geht es um seinen Weg zu Gott. Damit bringt er sich auch politisch in Stellung.

Wim Wenders reagiert auf die Kritik an seiner Filmpreisrede und zieht „Falsche Bewegung“ von allen Streamingplattformen ab. Die Filmbranche hat dennoch ein schlechtes Bild abgegeben.

Als erster deutscher Kardinal erlaubt Reinhard Marx im Erzbistum München Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare – trotz Kritik des Papstes. So ist die Situation in den anderen Bistümern.

Besonders unter Afrikas Katholiken wird das Thema Homosexualität kritisch gesehen. Nach einer Reise kritisierte Papst Leo liberale Segnungspraktiken deutscher Bischöfe. Die wehren sich.

Mit einem Konzert eines Priesters und DJs wurde in Buenos Aires an den vor einem Jahr verstorbenen Pontifex aus Argentinien gedacht. Der Ansturm überraschte selbst die Organisatoren.

Als er gewählt wurde, im Mai vor einem Jahr, setzten viele Menschen große Hoffnungen in den neuen Papst. Er sei ein „Anti-Trump“, ein Friedensengel, hieß es. Nun werfen ihm viele Schweigen vor.

Franz von Assisi gehört zu den bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche. Knapp 800 Jahre nach seinem Tod stellt die Gemeinde Assisi seine Reliquien aus. Der Andrang ist riesig.

Am 20. Januar 2025 wurde Donald Trump für seine zweite Amtszeit als US-Präsident vereidigt. Seitdem ist viel passiert – ein Rückblick in Bildern.

Papst Franziskus war es noch, der vor gut einem Jahr die Heilige Pforte des Petersdoms geöffnet hatte. Nun beendet sein Nachfolger Leo XIV. das Heilige Jahr der katholischen Kirche.

Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

Erst Friedensnobelpreis, dann Heiligsprechung. Doch das Idealbild von Mutter Teresa als Engel der Armen hat Kratzer. Das unkonventionelle Biopic „Teresa – Ein Leben zwischen Licht und Schatten“ geht dem nach.

Er ist das erste Oberhaupt der Katholischen Kirche aus den USA. Nun äußert sich der Papst klarer als bisher zur Situation der Einwanderer dort. Trumps Gaza-Plan dagegen unterstützt er.

Dass sich die Haltung der Kirche zu Ehe oder Sexualität demnächst ändern werde, hält Papst Leo XVI. für „höchst unwahrscheinlich“. Bevor größere Reformen möglich seien, müssten sich erst Einstellungen ändern. sagt er.

Mit nur 15 Jahren starb Carlo Acutis an Krebs. Zuvor hatte er vor allem digital für seinen Glauben geworben. Nun erleben Zehntausende Menschen im Vatikan die Heiligsprechung des „Cyber-Apostels“.

Carlo Acutis starb mit nur 15 Jahren – jetzt wird er heiliggesprochen. Der Vatikan inszeniert ihn als Hoffnungsträger einer entfremdeten Jugend.

In einem Telegramm an die Bischöfe im Amazonas betont der Papst, dass die Eucharistie überall zugänglich sein muss. Damit entfacht er die Debatte über alternative Formen priesterlichen Dienstes neu.

Evakuierte Orte werden abgerissen, Menschen in winzigen Arealen zusammengetrieben. Selbst das Baden im Mittelmeer ist jetzt verboten: Sind das die Vorbereitungen für ein Gaza ohne Palästinenser?

Nach der gescheiterten Wahl zur Ehrenbürgerschaft für den renommierten Klimaforscher wollen Rathaus, SPD und Grüne noch einmal votieren. Bei der CDU sorgt das für Unverständnis.

Der Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung soll die höchste Auszeichnung der Stadt erhalten. Die Stadtpolitik muss noch zustimmen.

Papst Leo XIV. will den Dialog mit dem jüdischen Volk vertiefen. Das könnte helfen im Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und religiöse Intoleranz.

Der neue Papst hat angeboten, Friedensgespräche auszurichten. US-Präsident Trump und der ukrainische Präsident Selenskyj wirken angetan, Putin weniger.

Kein Land der Welt hat mehr Psychologen als Argentinien. Sich analysieren zu lassen, gehört besonders in Buenos Aires zum guten Ton. Was macht das mit der Gesellschaft?

Bei seiner feierlichen Amtseinführung auf dem Petersplatz hat sich Papst Leo XIV. erneut bescheiden gegeben und gleichzeitig entschlossen gezeigt, „den Fragen, Sorgen und Herausforderungen der heutigen Zeit zu begegnen“.

Bei der großen Feier auf dem Petersplatz nutzt Leo XIV. seine Predigt für einen deutlichen Aufruf. Und setzt mit einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj weiter politische Signale.

In einem postum veröffentlichten Interview spricht Franziskus über den Moment seiner Papst-Wahl, seine Psychotherapie und Angstneurosen während Argentiniens Militärdiktatur.

US-Präsident Donald Trumps erste geplante Auslandsreise führt ihn nach Saudi-Arabien. Dabei geht es um Geld, Gaza und die Ukraine. Experten ordnen den Besuch ein.

Robert Francis Prevost ist nicht nur US-Amerikaner, er hat auch den peruanischen Pass. In der Stadt Chiclayo, die er in seiner Ansprache am Petersdom erwähnte, ist man darauf besonders stolz.

Am Donnerstag haben die Kardinäle den US-Amerikaner Robert Francis Prevost zum neuen Papst gewählt. Heute zeigte er sich zum zweiten Mal der Öffentlichkeit auf dem Petersplatz in Rom.

Seit Donnerstag führt Leo XIV. die etwa 1,4 Milliarden Katholiken auf der Welt. Welche Reformen er angehen könnte und wo er wahrscheinlich der Tradition treu bleibt, schätzen Experten ein.

Habemus Papam: Nach seiner Wahl in nur vier Wahlgängen geht es für den ersten US-Amerikaner als Pontifex noch einmal zurück in die Sixtinische Kapelle. Und bald wohl auch ans Grab des Vorgängers.

Papst Leo XIV. aus den USA ist neues Oberhaupt der katholischen Kirche. Wer ist er und welchen Kurs wird er verfolgen? Schauen Sie hier die Aufzeichnung unseres Expertentalks.

Mit der Wahl von Robert Francis Prevost ist erstmals ein Amerikaner das Oberhaupt der katholischen Kirche geworden. Was erwarten internationale Kommentatoren vom neuen Papst?

Der US-Kardinal Robert Francis Prevost ist zum neuen Papst gewählt worden. Donald Trump sieht dies als „bedeutenden Moment“. Auch Bundeskanzler Merz gratuliert.

Die Katholische Kirche hat ein neues Oberhaupt, der 267. Pontifex ist gewählt: Um 18.08 Uhr stieg im Vatikan weißer Rauch auf. Was genau US-Kardinal Robert Francis Prevost ausmacht – ein Überblick.

Die Kardinäle im Konklave haben sich am Donnerstag auf einen neuen Papst geeinigt. Der US-Kardinal Robert Francis Prevost soll im vierten Wahlgang gewählt worden sein.

Im vierten Wahlgang steigt weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle. Eindrücke und Reaktionen aus dem Vatikan auf die Wahl des neuen Papstes.

Er hat einen eigenen Staat, eine Bank, auf der ganzen Welt Verbündete. Während in Europa sein Einfluss sinkt, wächst er in Asien und Afrika. Experten erklären das Macht-Gefüge des Papstes.

Die Welt blickt auf einen kleinen Schornstein im Vatikan in Rom. Doch ein neues Oberhaupt der katholischen Kirche wurde noch nicht gefunden. Die ersten Rauchsignale gab es schon am Vormittag.

Wenn weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle aufsteigt, dann steht fest: Habemus Papam. Erfahren wird die Welt dies von einem erfahrenen Vatikan-Diplomaten.
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