
Wie geht man mit dem Verlust eines geliebten Menschen um? Jessica Krummacher hat mit „Zum Tod meiner Mutter“ einen bewegenden Abschiedsfilm gedreht.

Wie geht man mit dem Verlust eines geliebten Menschen um? Jessica Krummacher hat mit „Zum Tod meiner Mutter“ einen bewegenden Abschiedsfilm gedreht.

Seitdem das Verbot der Sterbehilfe gekippt worden ist, ist sie in Deutschland ein rechtsfreier Raum. Das soll sich nun durch ein neues Gesetz wieder ändern.

Am Mittwoch startet die Debatte zur Sterbehilfe-Gesetzgebung im Bundestag. Diese drei Vorschläge für eine Neuregelung werden diskutiert.

Er ist Bestsellerautor und einer der profiliertesten Psychotherapeuten der Welt: Irvin Yalom über die Liebe seines Lebens, Sterbehilfe und die Einsamkeit des Alters.

An einem meiner Patienten zeigt sich die Überfälligkeit einer geregelten Suizidbeihilfe. Und die sollte das besondere Arzt-Patienten-Verhältnis würdigen. Ein Gastbeitrag.

Sophie Marceau spielt in François Ozons Tragikomödie „Alles ist gut gegangen” eine Tochter, die vor eine schwere Prüfung gestellt wird. Eine Begegnung.

Caroline Kraft hat ihren Ex-Freund verloren, Susann Brückner Vater und Bruder. Mit einem Buch wollen sie das Schweigen brechen, das den Tod umgibt.

Ein Sicherungsverwahrter stellt Antrag auf Sterbehilfe. Die Justizverwaltung lehnt wegen der Fürsorgepflicht und fehlender Rechtsgrundlage ab. Vom Tisch ist der Fall aber nicht.

Weg mit den Stereotypen: Die Philosophin Barbara Schmitz untersucht, was ein Leben lebenswert macht.

Die Richterin und der Mediziner setzen sich in einem persönlichen Buch mit dem Tod auseinander. Bei der Vorstellung sitzt auch der Bundespräsident im Publikum.

Elke Büdenbender und Eckhard Nagel sprechen über ihre Erfahrungen mit dem Tod.

Scharfe Beobachterin und ironische Humanistin: Ljudmila Ulitzkajas Erzählsammlung "Alissa kauft ihren Tod".

Die Mutter war todkrank, wollte nicht mehr leben, hörte auf zu essen. Ihre Tochter begleitete sie auf ihrem Weg - und hat jetzt einen Spielfilm darüber gedreht.

Der kleine Wettbewerb Encounters versammelt experimentierfreudige Filme. In den Specials laufen die Weltpremieren abseits der Bären-Konkurrenz.

Die Frage, ob schwerkranke Patienten tödliche Mittel erhalten dürfen, ist weiter hochumstritten. Die Betroffenen wollen weiter kämpfen.

Ein Gericht in NRW hat geurteilt, dass Patienten mit Sterbewunsch keinen Anspruch auf ein todbringendes Mittel haben. Die Kläger wollen in Revision gehen.

Jeder Mensch hat ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Aber wie soll das umgesetzt werden? Das oberste NRW-Verwaltungsricht beschäftigt sich nun mit dieser Frage.

Bundestagsabgeordnete planen eine Wiederauflage des vom Verfassungsgericht gekippten Strafgesetzes. Aber für Strafe ist hier kein Raum. Ein Kommentar.

Eine „Orientierungsdebatte“ war angekündigt worden. Aber was heißt Orientierung in einer Zeit, in der jede Antwort viele neue Fragen aufwirft? Ein Kommentar.

„DSDS“ ohne Dieter Bohlen - Florian Silbereisen will nicht den Bundesabkanzler geben.

600 Seiten, gekonnt locker und unterhaltsam geschrieben. Der französische Schriftsteller hat einen Gesellschaftsroman in der Tradition eines Balzac verfasst.

Lebensmöglichkeiten praktisch ausprobieren: Zum Tod der Literaturwissenschaftlerin, Familie-Mann-Expertin und Friedensaktivistin Inge Jens. Ein Nachruf.

Die Koalition will die Fraktionsdisziplin für die Abstimmung aufheben. Dabei ist Ethik hier nur ein Aspekt von vielen. Der Wichtigste: Politik. Ein Kommentar.

Gentechnik, Sterbehilfe, Corona – Alena Buyx berät die Politik bei den heikelsten Grundsatzfragen. Was sie sagt, löst oft Wut und Empörung aus. Wie geht sie damit um?

Wer als Schwerkranker in Österreich Beihilfe zum Suizid in Anspruch nehmen will, kann ab 2022 eine Sterbeverfügung treffen. Es gibt dafür einige Auflagen.

Sie will sterben, er hilft – und muss mit einem Richter kämpfen. Seit anderthalb Jahren dürfen Ärzte beim Suizid unterstützen. Die Verunsicherung aber bleibt.

Rainer Lewalter ist verschieden. Kurz vor seinem Tod erzählte er, warum er sich zum Sterbefasten entschlossen hatte – und von unerfüllten Wünschen.

FDP und Grüne entdecken gerade fasziniert, wie sie sich ergänzen. Die Klientel hat ohnehin viele Gemeinsamkeiten. Ein Kommentar.

Birgit Minichmayr liefert sich in der Komödie "Töchter" grantelnde Wortgefechte mit Joseph Bierbichler.

Das große Vertrauen in das Gericht und dessen Einfluss sind das Ergebnis einer schwierigen Balance. Sie gelingt nur, wenn die Politik mithilft. Eine Analyse.

Beflügelt durch gute Umfragewerte stellt sich Olaf Scholz den Fragen in der „Wahlarena“. Dabei sagt der SPD-Kanzlerkandidat einige Veränderungen zu.

Suizidhilfe ist in Deutschland straffrei, selbst wenn sie gegen Geld geleistet wird. Nun sollen die Abgeordneten des nächsten Bundestag eine Neuregelung finden.

Beim Hospiztag können Potsdamer am Samstag über Tod und Sterben ins Gespräch kommen. In den vergangenen 20 Jahren hat der Hospizdienst rund 1900 Sterbende begleitet.

Zur Nachtschicht radeln? Eine Idee der Verkehrsverwaltung ärgert Ricardo Lange. Katrin Göring-Eckardt sagt, wieso sie trotz Maskendeals mit der CDU koalieren will.

Außerdem: Union verliert in Forsa-Umfrage + Führerschein-Umtausch rückt näher + Und ein Ausblick auf morgen.

Krankheit als Prüfung? Wer will beim Sterben so einen Schrott hören? Sigrid Nunez' berückend empathischer Roman "Was fehlt dir".

Einer toten Radfahrerin wird ins Grab hinterhergerufen, sie sei selbst Schuld. In keinem anderen Lebensbereich wird toleriert, dass kleinste Fehler tödlich sind. Ein Kommentar.

Vor 25 Jahren zerstörten Jungnazis das Leben von Noël Martin. Der Ort Mahlow, in dem der Angriff geschah, erinnert mit einer Aktionswoche an Tat und Opfer.

Wenn Deutschlands höchste deutsche Richter verstärkt politische Aufgaben übernehmen, muss über ihre Besetzung öffentlich verhandelt werden. Ein Kommentar.

„Volle Transparenz“? Der Gesundheitsminister und sein Sprecher informieren die Medien nicht, sondern dirigieren sie. Wer kritisiert, wird ausgeschlossen.
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