
Manchmal sind es die kleinen Themen, die eine Partei sympathisch oder unmöglich machen. Das kann gefährliche Folgen haben. Eine Kolumne.

Manchmal sind es die kleinen Themen, die eine Partei sympathisch oder unmöglich machen. Das kann gefährliche Folgen haben. Eine Kolumne.

Konsequenz aus dem Karlsruher Sterbehilfe-Urteil: Ärztetag kippt nun auch das Verbot ärztlicher Suizidbeihilfe aus dem Berufsrecht. Allerdings widerwillig.
Konsequenz aus dem Karlsruher Sterbehilfe-Urteil: Der Ärztetag hat nun auch das Verbot ärztlicher Suizidbeihilfe im Berufsrecht gekippt. Allerdings widerwillig.

Der Profiler Axel Petermann spricht über die Gewalttat im Oberlinhaus. Er erklärt, welche Fragen von den Ermittlern nun geklärt werden müssen.

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden und Berlin seinen Weg versperrt. So funktioniert Recht. Aber die Politik bleibt handlungsfähig. Ein Kommentar.

Fridays For Future fordern autofreies Potsdam und mehr Tempo beim kommunalen Masterplan Klimaschutz. Am Freitag gingen rund 200 Aktivist:innen auf die Straße.

FDP, SPD und Linke wollen die Suizidhilfe gesetzlich absichern. Mit einer gemeinsamen Initiative setzen sie die Union jetzt unter Druck.

Außerdem: Nüßlein lässt Amt als Unionsfraktionsvize ruhen. Berlins sechstes Impfzentrum öffnet. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Der Bundesgesundheitsminister will sich aus Regelungen heraushalten und hält Informationen zurück. Dass passt nicht zueinander. Ein Kommentar.

Das Urteil des Menschenrechtsgerichthofs über einen Arzt, der seinen Chef anzeigte, hat Signalwirkung. Aber eine andere, als viele hofften. Ein Kommentar.

Die Liberalen möchten Frauen ermöglichen, für andere Kinder auszutragen. Das ließe sich regeln – anders als die Vorbehalte, die dagegen bestehen. Ein Kommentar.

Bischof Christian Stäblein will keinen assistierten Suizid in kirchlichen Altenheimen. Das Bundesverfassungsgericht hatte das Verbot für nicht erklärt.

Wer anderen beim Selbstmord hilft, bleibt in Deutschland zwar straffrei – bewegt sich aber in einer rechtlichen Grauzone. Einige Politiker wollen das ändern.

Außerdem: Regeln für Parteienfinanzierung gefordert + Urteil im Prozess zum Lübcke-Mord + Ausblick auf morgen.

Einst führte der Drogenbaron Pablo Escobar vier Nilpferde nach Kolumbien ein. Nun baden rund 100 Exemplare im Rio Magdalena – Forscher empfehlen den Abschuss.

Die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent hat zu einer Debatte um die Rolle der öffentlich-rechtlichen Sender geführt. Die wichtigsten Fragen.

Moralisch, katholisch, konservativ: Michel Houellebecqs angeblich letzte Essaysammlung "Ein bisschen schlechter".

Die ARD-Produktion "Gott" setzt die Debatte über Sterbehilfe in Gang. Diese ist überfällig, seit das Verfassungsgericht hier neu geurteilt hat. Eine Kolumne.

Jens Spahn hat im Corona-Sommer ein „Baudenkmal in Bestlage“ erworben. Der Preis dafür kann kein Geheimnis bleiben – auch wenn Spahn es gerne so hätte.

Der ARD-Film „Gott“ über den Todeswunsch eines fiktiven 78-Jährigen ist auf keine so große Resonanz gestoßen. Am Ende überraschte ein Ergebnis.

Erst fand Astrid Lindgren keinen Verlag für ihr Buch. Als es dann 1945 erschien, jubelten die Kinder. Und Professoren zweifelten am Geisteszustand der Autorin.

Trump hat viel Krach gemacht. Aber die amerikanische Demokratie lebt. Die Festungen der "checks and balances" hat er nicht schleifen können. Ein Kommentar.

Außerdem: Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag gegen Berliner Mietendeckel ab, Bodo Ramelow im Interview.
Leningrad, Winter 1945: Kantemir Balagows magisches Frauenkammerspiel und Gesellschaftspanorama "Bohnenstange".

Karlsruhe hatte die Strafbarkeit der Beihilfe für "nichtig" erklärt. Jetzt muss das ärztliche Berufsrecht sein Verbot kippen. Ein Gastbeitrag.

Außerdem: Verdi startet Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr und Madrid verschärft Lockdown. Die Themen des Tages – mit Ausblick auf morgen.

Das starbesetzte Drama „Blackbird“ erzählt vom Umgang einer Familie mit Sterbehilfe. Dabei sprengt es auch moralische Konventionen.

Abtreibungsgegner, Frauenrechtlerinnen und „Seebrücken“-Unterstützer: Die Polizei bereitet sich auf ein weiteres Protest-Wochenende in der Hauptstadt vor.

Mehr als 50 Patienten haben zuletzt Zugang zu Todes-Medikamenten beantragt, trotz Blockade des Ministers. Erstmals klagen jetzt Betroffene in Eilverfahren.

Die deutsche Netflix-Serie „Das letzte Wort“ mit Anke Engelke und Thorsten Merten erinnert an ein großes Vorbild.

Vom Ministerium entsandte Prozessbeobachter sahen den Ausgang des Streits um den Strafrechtsparagraf 217 klar voraus. Aber Spahn tat nichts - fast nichts.

Die Staatsanwältin sitzt beim Friseur, als ihr Diensthandy den Mord an Fritz von Weizsäcker meldet. Der Fall ist der außergewöhnlichste ihrer Karriere.

Minister Spahn wollte einen Karlsruher Beschluss über eine Vorlage zum Betäubungsmittelrecht noch abwarten - jetzt ist er da.

Ein Sterbehelfer und seine Klientin unterwegs zum Wunderheiler. Die SWR-Tragikomödie „Now or never“ nimmt den Tod spielerisch und bleibt dabei angemessen ernsthaft.

Die zwei Frauen verbindet nichts – außer der Unterschrift auf einem Dokument. 75 Jahre nach dem Krieg entschlüsseln sie die gemeinsame Geschichte ihrer Familien.

Die Schauspielerin Renan Demirkan berichtet von Absagen an Ältere, weil sie zur Risikogruppe gehörten. Sie wendet sich in einem offenen Brief an Armin Laschet.

Außerdem: Inbetriebnahme des BER war noch nie so sicher und Rentenzuschlag-Auszahlungen könnten dauern. Der Nachrichtenüberblick und Tipps für die Corona-Zeit.

Der Ethikrat-Vorsitzende Peter Dabrock erklärt, ob eine Quarantäne nur für Senioren vertretbar wäre und wo die aktuellen Maßnahmen zu weit gehen. Ein Interview.

Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen, dass man uns selbstverständliche Freiheiten nimmt. Was unser Kolumnist zu den Corona-Einschränkungen sagt. Ein Kommentar.

Nur so könne das Geld schnell bei den Firmen ankommen. Andernfalls drohe eine Pleitewelle. Das aktuelle Programm sei "aktive Sterbehilfe für den Mittelstand".
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