Berliner Schnauzen: Von wegen king of bongo
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Relativ stattlich und verdammt scheu: Der Bongo (Tragelaphus eurycerus).

© imago/Zuma Press

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Berliner Schnauzen: Von wegen king of bongo

Bei dieser Antilopenart denkt man gleich an den Ohrwurm des Hippiebarden Manu Chao. Im Zoo sollte man die Melodie aber nur ganz leise summen.

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Am besten, man schlägt einfach beherzt oben drauf, mit den Handballen oder den Fingern. Mal die eine, mal die andere Seite, in treibenden Rhythmen – das gilt zumindest für Bongos, die afrokubanischen Trommeln. Wer selbiges bei den gleichnamigen Tieren im Zoo versucht, löst wahrscheinlich Panik im Gehege aus und kriegt es mit den Pflegern zu tun. Die Antilopenart ist nun mal, obwohl relativ stattlich, verdammt schreckhaft.

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