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Gesundheit: Der Haushaltsroboter
Deutsche Ingenieure stellen einen Prototypen vor
Von Frank Schubert
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„Darf ich Ihnen einen Saft anbieten?“ Die Stimme des Roboters klingt, wie man sich eine Roboterstimme vorstellt: tonlos, gleichförmig, fast wie ein billiges Plagiat aus Science-Fiction-Filmen oder Computerspielen. Nur, das hier ist kein Film und kein Spiel, das ist echt. Eine Schar von Journalisten drängt sich um „Care-O-bot“, einen brusthohen, blau-silbernen Roboter mit einem Greifarm. Ein runder, flacher Kopf, zwei große Kulleraugen und darunter ein breiter, geöffneter Mund. In den Augen verstecken sich Kameras, in dem Mund ein Laser-Scanner, mit dem der Roboter seine Umgebung abtastet.
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