Suizid: Netzwerk der Lebensretter
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Vor allem die Unterstützung durch Angehörige kann Suizid vorbeugen

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Suizid: Netzwerk der Lebensretter

Suizidgefährdete sind meist psychisch krank. Ein stabiles soziales Umfeld könnte solche Taten verhindern, ein nationales Hilfsprogramm schwere Krisen bewältigen helfen. Die Idee ist gut, die Umsetzung scheint schwierig.

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In den Allgäuer Bergen steigt ein Mann langsam empor, gebeugt von Alter, Krankheit und tiefer Niedergeschlagenheit. Er hat gerade seine Frau verloren und will nun auch nicht mehr leben. Wenige Meter vor der Felskante, über die er sich in den Abgrund stürzen will, versagen ihm die Beine: psychogene Lähmung. Ein seltenes und desto eindruckvolleres Beispiel für die Ambivalenz Lebensmüder, für die zwei Seelen in ihrer Brust: Die eine sucht den Tod, die andere hängt am Leben.

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