
Irans oberster Führer hat sich seit seiner Ernennung nicht öffentlich gezeigt. In einer seltenen Nachricht fordert Modschtaba Chamenei die muslimischen Staaten auf, sich gegen die USA und Israel zu verbünden.

© Imago/Anadolu Agency/Iranian Leader Press Office
Ali Chamenei war das politische und religiöse Oberhaupt des Iran. Lesen Sie hier Nachrichten und Hintergründe zur Person.

Irans oberster Führer hat sich seit seiner Ernennung nicht öffentlich gezeigt. In einer seltenen Nachricht fordert Modschtaba Chamenei die muslimischen Staaten auf, sich gegen die USA und Israel zu verbünden.

In zwei Monaten wählt Israel sein neues Parlament. Nach 20 Jahren verliert die Likud-Partei von Benjamin Netanjahu womöglich die Macht – entscheidend könnte dabei auch Donald Trump sein.

Ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn herrscht Siegesgewissheit bei Irans Machthabern. Aber die Krisen des Landes sind nicht überwunden. Im Gegenteil, sagen Experten.

Irans staatliche Medien drohen beiden westlichen Politikern mit Ermordung. Warum nimmt das Regime nicht nur den US-Präsidenten, sondern auch den Kanzler ins Visier?

Der Krieg zwischen den USA und dem Iran eskaliert weiter – und die Golfstaaten geraten stärker unter Druck und sind erpressbar. Die Blockade der Straße von Hormus zwingt sie zur Entscheidung.

Das Blatt „Hamshahri“ ruft in einer Darstellung online zur Vergeltung gegen westliche Regierungschefs auf. Die Köpfe des amerikanischen und israelischen Präsidenten erscheinen in einem Fadenkreuz.

Eine echte Waffenruhe ist nicht in Sicht. Stattdessen gibt es fast täglich Gefechte. Das bringt den US-Präsidenten immer stärker in Bedrängnis. Denn Irans Herrscher haben einen großen Vorteil.

Washington macht Teheran für erneute Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus verantwortlich - und kontert mit Sanktionen und neuen Angriffen. Teherans Antwort lässt nicht lange auf sich warten.

Ein Video aus Prenzlauer Berg zeigt einen judenfeindlichen Angriff auf ein Paar. Einer der mutmaßlichen Angreifer ist ein bekanntes Gesicht in Berlins radikaler Pro-Palästina-Szene.

Rund vier Monate nach seiner Tötung soll Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei beerdigt werden. In der Millionenmetropole Teheran wird sein Leichnam durch die Stadt geführt.

Vier Monate nach seinem gewaltsamen Tod wird Staatsoberhaupt Ali Chamenei beigesetzt. Sein Sohn gilt als schwer verletzt und trat bisher nicht in Erscheinung. Wer hat die Macht in Teheran?

Ahmad Vahidi zählt zu den mächtigsten Männern des Irans. Jederzeit ist der Befehlshaber bereit, in den Kampf gegen die USA zu ziehen. Dennoch spielt er bei den Verhandlungen eine wichtige Rolle.

Der US-Präsident hat erklärt, ein Regimewechsel im Iran sei ihm nie wichtig gewesen. Die Tötung zehntausender Demonstranten im Iran nannte er „harter Tobak“.

Iran und USA wollen ein Friedensabkommen unterzeichnen. Für viele Menschen im Iran sind das keine guten Nachrichten. Vier von ihnen erzählen, warum sie hoffnungsloser sind als je zuvor.

Israels Premier wusste mit dem US-Präsidenten einen mächtigen Partner im Iran-Krieg an seiner Seite. Doch nun dringt Trump auf einen Deal mit Teheran – ohne dass Netanjahu mitreden darf.

Nach dem Tod seines Vaters gleich zu Kriegsbeginn rückte der 56-Jährige an die Staatsspitze, gilt aber als schwer verletzt. Öffentlich aufgetreten ist er bisher nicht. Nun veröffentlicht Teheran seine Version.

Nach einigem Hin und Her bei der Terminplanung mit den USA, besuchte Teherans Außenminister Araghtschi nun den Verbündeten Russland. Deren Partnerschaft sei „auf höchstem Niveau“.

Der neue oberste iranische Führer Modschtaba Chamenei ist laut einem US-Medienbericht nach US-israelischen Angriffen schwer verletzt. Er halte sich in einem Versteck auf und kommuniziere nur handschriftlich.

Das Regime scheint uneins zu sein, ob mit den USA Gespräche geführt werden sollten. Ein Experte erklärt, was es mit dem Riss im Herrschaftsapparat auf sich hat – und wer gerade das Sagen hat.

Vor dem Roten Rathaus versammeln sich rund 150 Menschen zu einer Pro-Iran-Demo. Iran-Flaggen und Bilder des getöteten Ajatollah Chamenei prägen das Bild.

Was genau wurde vereinbart, wie reagiert Israel und wie sind die Chancen auf ein dauerhaftes Abkommen? Wie Experten die Lage einschätzen.

Während sich US‑Truppen bereits auf einen großangelegten Angriff im Iran vorbereiteten, liefen hinter den Kulissen intensive Vermittlungsbemühungen. So liefen die finalen Stunden ab.

Seit fast einem Monat führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Vier Menschen erzählen, was sich verändert hat – und warum die Angst vor einem Deal größer ist als die vor den Angriffen.

Der US-Präsident sucht im Iran nach einem potenziellen Gesprächspartner, um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg zu finden. Dabei fällt immer wieder ein Name: Mohammad-Bagher Ghalibaf. Wer ist der Mann?

US-Präsident Donald Trump spricht von Gesprächen mit einer „Top-Person“ des Iran und macht Hoffnung auf ein Ende des Iran-Krieges. Alles nur Bluff, um die Märkte zu beruhigen?

Ein Aufstand im Iran galt als zentraler Teil der Strategie im Krieg, berichtet die „New York Times“. Doch die Angst in der Bevölkerung ist zu groß. Ein klarer Plan B fehlt.

Während ihre Heimat im Chaos zu versinken droht, suchen iranische Exilanten Halt in einem Charlottenburger Buchladen. Was lässt sich aus der alten persischen Kultur lernen? Ein Besuch.

Der frühere israelische Regierungschef Olmert hadert mit den Widersprüchen im Handeln des US-Präsidenten. Er hofft, dass Israel der größte Gewinner des Iran-Kriegs wird – und Premier Netanjahu der größte Verlierer.

Immer wieder vermeldet das israelische Militär, hochrangige iranische Führungsfiguren mit gezielten Angriffen getötet zu haben. Doch kann der Plan aufgehen, damit einen Regimewechsel zu erzwingen?

Ali Laridschani, Generalsekretär des Sicherheitsrats, war eine der einflussreichsten Figuren des iranischen Regimes. Nun starb er bei einem Luftangriff. Die Folgen sind unklar.

Die „New York Times“ berichtet über einen Machtkampf in Irans Führungsriege. Eine moderatere Fraktion um Staatspräsident Peseschkian plädierte dabei offenbar auch für ein Ende der Feindseligkeiten mit den USA.

Ayatollah Ali Chamenei sah seinen Sohn wohl als ungeeignet an, ihm nachzufolgen. Das wollen US-Geheimdienste herausgefunden haben.

Im Irankrieg haben die USA eine hohe Belohnung zur Ergreifung des neuen iranischen obersten Führers ausgesetzt. Das Kopfgeld gilt auch für andere hochrangige Verantwortliche.

Die iranische Blockade der Straße von Hormus bedroht den weltweiten Ölexport. US-Präsident Trump macht Druck – und lässt eine wichtige iranische Öl-Insel bombardieren.

Modschtaba Chamenei ist das neue Oberhaupt im Iran – gesehen hat ihn die Welt seitdem aber noch nicht. Medien hatten bereits berichtet, dass er verletzt sei. Nun äußert sich der US-Verteidigungsminister dazu.

Er ist tot – nein, doch nicht: Widersprüchliche Nachrichten zum Verbleib von Irans früherem Präsidenten Ahmadinedschad sorgen für Verwirrung. Insider glauben jetzt, eine Erklärung zu haben.

Seit den 70ern engagiert sich Schohreh Baddii für einen freien Iran. 1992 wurde ihr Mann in Berlin auf Befehl des Mullah-Regimes getötet. Wie blickt sie auf den Krieg in ihrer Heimat?

Die USA und Israel bombardieren den Iran seit zwei Wochen. Doch die Revolutionsgarden halten das Land weiter unter Kontrolle. US-Geheimdienste warnen: Ein Regimewechsel ist nicht in Sicht.

Der neue Machthaber im Iran kontrolliert offenbar ein großes Finanznetzwerk in Europa. Dazu gehören für Spionage genutzte Immobilien und zwei Luxushotels in Frankfurt am Main.

Modschtaba Chamenei ist seinem getöteten Vater als neuer oberster Führer im Iran nachgefolgt. Doch öffentlich gibt es von ihm kein Lebenszeichen. In den Machtzentren Teherans herrscht angespanntes Warten.
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