
Wegen ihrer regierungskritischen Haltung wird Noga Erez in Israel gehasst; im Ausland, weil sie aus Israel ist. Ein Gespräch über die Freiheit der Kunst, das Leben im Kriegszustand und den Dokumentarfilm „Noga“.

Wegen ihrer regierungskritischen Haltung wird Noga Erez in Israel gehasst; im Ausland, weil sie aus Israel ist. Ein Gespräch über die Freiheit der Kunst, das Leben im Kriegszustand und den Dokumentarfilm „Noga“.

Der frühere Regierungssprecher Steffen Seibert sagt, er stehe zur deutschen Staatsräson mit Blick auf Israel. Doch das Vorgehen von Siedlern und Netanjahu-Regierung gegen friedliche Menschen kritisiert er scharf. Das Elend in Gaza sei zudem weiterhin groß.

US-Präsident Trump hat seinen Plan für eine Entmilitarisierung des Gazastreifens als „Meilenstein“ bezeichnet. In Israel stoßen die US-Vorschläge indes auf Ablehnung.

Israel lehnt es strikt ab, sich im Gazastreifen von der Gelben Linie zurückzuziehen und seine Angriffe zu stoppen. Nun präzisiert der Friedensrat seine Vorstellungen.

Die Vorfälle in der spanischen Exklave haben den Regierungschef ins Zentrum gerückt. Innenpolitisch steckt er in einer Krise – und will sich vielleicht gerade deshalb außenpolitisch profilieren.

US-Präsident Trump will den Internationalen Strafgerichtshof zerstören. Sein Außenminister Rubio kündigt die Zerschlagung an. Jetzt wird Druck auf Mitgliedstaaten ausgeübt, die Institution zu verlassen.

Diesmal die Humboldt-Universität: Erneut wollen Studierende den totalen Israelboykott. Die HU-Leitung ist dagegen. Aber: Über Grenzen der Partnerschaft mit Unis in Kriegs- und Konfliktgebieten will sie diskutieren.

Gut zwei Wochen nach dem Tod des US-Senators würdigen Präsident Trump und weitere Politiker Lindsey Graham. Dabei werden auch Anekdoten und sein besonderer Humor hervorgehoben.

Im Nahen Osten droht erneut eine Eskalation. Der Iran hat offenbar auf dort stationierte US-Truppen gezielt. Die USA wiederum gehen mit Saudi-Arabien gegen „Terroristen“ im Irak vor.

Seit drei Nächten bombardiert das US-Militär den Iran und die Straße von Hormus nicht mehr. Dabei hatte Trump noch erwogen, die Attacken auszuweiten. Offenbar beeinflusste ein Top-Kommandeur ihn maßgeblich.

Der Brite Karim Khan muss Diplomaten in New York zufolge seinen Posten räumen. Eine frühere Mitarbeiterin hatte ihm sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Der Druck auf den IGH dürfte noch größer werden.

New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani hatte im Wahlkampf angekündigt, Netanjahu festnehmen lassen zu wollen, sollte dieser in die Stadt kommen. Nun verkündet er: Dazu fehlt die Kompetenz.

New Yorks Bürgermeister lässt prüfen, ob er den israelischen Ministerpräsidenten in New York festnehmen lassen könnte. Trump tritt dem entschieden entgegen.

New Yorks Bürgermeister Mamdani hatte angekündigt, er wolle Möglichkeiten zur Festnahme Netanjahus bei der UN-Generaldebatte im September prüfen. Dessen Büro reagiert nun.

Israels Geheimdienst wollte Ex-Präsident Ahmadinedschad im Iran an die Macht bringen. Der Plan schlug fehl. Der frühere BND-Mitarbeiter Gerhard Conrad erklärt, was schiefgegangen sein könnte.

Gegen den israelischen Premier Netanjahu liegt ein vom Internationalen Strafgerichtshofs ausgestellter Haftbefehl vor. New Yorks Bürgermeister Mamdani würde ihn gerne vollstreckt sehen.

Vor den Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel hat sich der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic für mögliche Sanktionen gegen Israel ausgesprochen.

Das Verhältnis der USA zum jüdischen Staat ist traditionell eng. Doch in den vergangenen Monaten hat es sich merklich abgekühlt. Hat das Konsequenzen für die Unterstützung Israels?

Das Blatt „Hamshahri“ ruft in einer Darstellung online zur Vergeltung gegen westliche Regierungschefs auf. Die Köpfe des amerikanischen und israelischen Präsidenten erscheinen in einem Fadenkreuz.

Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck vertrat den Whistleblower Edward Snowden und ging gegen hohe US-Politiker vor. Im Interview spricht er auch darüber, was die Deutschen lernen müssen, wenn die AfD die Macht erringt.

Die USA könnten der Türkei das modernste Kampfflugzeug der Welt liefern. Für Erdoğan wäre das ein Coup – bei den Nachbarländern löst die Nachricht große Unruhe aus.

Gadi Eisenkot hat seinem Land als Soldat auf vielen Posten gedient. Jetzt fordert der Oppositionspolitiker Premier Netanjahu bei den Wahlen heraus. Seine Chancen stehen nicht schlecht.

Der Comedian und Metal-Musiker Bülent Ceylan gibt sein Operndebüt: in Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“. Kann er als Pascha Bassa Selim dem Werk Neues hinzufügen? Ein Interview.

Für Israel ist das US-iranische Rahmenabkommen schwer zu ertragen. Doch die US-Regierung ist wegen der Lage im Libanon auf Israel angewiesen. Die Beziehung zwischen den Staatschefs ist belastet, wie lange nicht.

Donald Trump feiert seinen Deal mit Teheran. Doch der Krieg hat ihm, den USA und der Welt geschadet. Ist Irans Regime der alleinige Sieger der Schlacht im Nahen Osten?

Kaum kündigt der US-Präsident neue Angriffe auf den Iran an, folgt die Kehrtwende. Angeblich stehen beide Seiten vor einem Deal. Gelingt diesmal wirklich ein Durchbruch oder geht das Gezerre weiter?

Israel fliegt auf Netanjahus Befehl Vergeltungsangriffe auf den Iran, obwohl der US-Präsident sich dagegen ausspricht. Was das für das Verhältnis beider Männer und ein Abkommen mit Teheran bedeutet.

Als Reaktion auf iranischen Raketenbeschuss am späten Sonntagabend hat Israel seinerseits Ziele im Iran attackiert. Kurz zuvor hatte Trump gesagt, er werde Netanjahu davon abhalten können.

Die Einnahme der Festung Beaufort wirkt wie eine Nachricht aus einer vergangenen Epoche. Doch bis heute hat die Anlage aus dem Mittelalter eine hochsymbolische Bedeutung.

Viele Befragte sind unzufrieden mit der israelischen Kriegsführung im Libanon. Sie fordern ein härteres Vorgehen gegen die Hisbollah.

US-Präsident Trump räumt ein, Netanjahu wegen dessen Libanon-Strategie beschimpft zu haben. Trotzdem betont er, die Beziehung zu Israels Regierungschef sei eng.

Der Iran droht, die Verhandlungen mit den USA abzubrechen – sollte Israel seine Angriffe im Libanon nicht stoppen. Ob Trumps optimistischer Zeitplan für eine Einigung noch hält, ist fraglich.

Netanjahus ultraorthodoxer Koalitionspartner möchte strengreligiöse Männer wieder von der Wehrpflicht befreien. Weil das nicht passiert, könnte jetzt die Knesset aufgelöst werden. Möglich Neuwahlen wären im Oktober.

Bei einem Gespräch am Montag soll US-Präsident Donald Trump Israels Premier Benjamin Netanjahu angefahren haben. Das berichtet die US-Nachrichtenseite „Axios“ und nennt Details zu dem Streit.

Israelische Soldaten haben die mittelalterliche Festung Beaufort eingenommen und die israelische Flagge gehisst. Frankreich fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats.

Premier Netanjahu ordnet an, immer mehr Territorium im Gazastreifen besetzen zu lassen. Es ist ein klarer Verstoß gegen die Auflagen der Waffenruhe, der wohl ohne Folgen bleibt.

Israels Premier wusste mit dem US-Präsidenten einen mächtigen Partner im Iran-Krieg an seiner Seite. Doch nun dringt Trump auf einen Deal mit Teheran – ohne dass Netanjahu mitreden darf.

Als im vergangenen Oktober die Waffenruhe in Kraft trat, kontrollierte Israel 53 Prozent des Gazastreifens. Nun rückt die Armee Schritt für Schritt vor – über die vereinbarten Linien hinaus.

Der neue Hamas-Militärchef ist laut der israelischen Armee bei einem Angriff ums Leben gekommen. Insgesamt habe es dabei am Dienstag sechs Tote gegeben.

Jüdische Extremisten wollen den Palästinensern ihre Lebensgrundlage entziehen. Deutschlands Regierungschef nennt das Unrecht beim Namen. Wird das Israel beeindrucken?
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