
Militante israelische Siedler gehen mit großer Brutalität gegen Palästinenser im Westjordanland vor. Ihnen soll die Lebensgrundlage entzogen werden. Der Beduine Deif Allah gehört zu den Opfern.

Militante israelische Siedler gehen mit großer Brutalität gegen Palästinenser im Westjordanland vor. Ihnen soll die Lebensgrundlage entzogen werden. Der Beduine Deif Allah gehört zu den Opfern.

US-Präsident Trump will im Iran einen schnellen Sieg verkünden. Israels Regierungschef Netanjahu will weiter gegen Teheran vorgehen. Nun sollen die beiden aneinandergeraten sein.

Der israelische Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir veröffentlichte ein Video, in dem Aktivisten gefesselt auf Knien gezeigt werden. Das sorgt selbst in seiner eigenen Regierung für großen Ärger.

Vor dem Rathaus stehen die Fans, vor dem israelischen Café die Polizei. Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien hat zwei Realitäten. Eine Reportage vom umstrittensten Event des Jahres.

Israel steuert auf vorgezogene Neuwahlen zu. Die Abstimmung über den Gesetzentwurf zur Auflösung des Parlaments könnte schon am 20. Mai stattfinden.

„Die werden nicht mehr lange lachen“: Donald Trump droht dem Iran erneut, weil dieser die US-Vorschläge für ein Kriegsende mit eigenen Forderungen beantwortet. Nun ist völlig offen, wie es weitergeht.

Bushidos früherem Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker wird Volksverhetzung vorgeworfen. Zudem soll er die Bundesrepublik Deutschland verunglimpft haben. Am 22. Mai steht er deswegen in Potsdam vor Gericht.

Der israelische Historiker Moshe Zimmermann versucht, aus seiner Nahost-Perspektive heraus zu erklären, welcher Teufel in die westlichen Demokratien gefahren ist.

Die Oppositionspolitiker Naftali Bennett und Jair Lapid gründen eine eigene Partei. Ihr Ziel: Eine weitere Amtszeit von Benjamin Netanjahu verhindern. Kann das gelingen?

Machtkämpfe prägen das liberale Lager in Israel. Die beiden prominentesten Figuren wollen nun an einem Strang ziehen, um gegen Netanjahu zu gewinnen.

Auslandsreporter Erich Follath hat Gaddafi, Mobutu und Arafat persönlich getroffen. Was lernen wir aus ihren Lebensgeschichten über die Gewaltherrscher von heute? Ein Interview.

US-Präsident Trump hat seinen israelischen Amtskollegen mehrfach zu einer Begnadigung des wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit angeklagten Regierungschefs gedrängt. Der Staatschef sucht einen Ausweg.

Immer wieder gab es Spekulationen über den Gesundheitszustand des israelischen Ministerpräsidenten. Nun erklärte der 76-Jährige, ihm sei ein bösartiger Tumor entfernt worden.

Nach der Wiederzulassung Russlands zur Kunstbiennale von Venedig sollen Länder mit Vorwürfen des Weltstrafgerichts bei der Preisvergabe nicht berücksichtigt werden. Das betrifft auch Israel.

Die brüchige Waffenruhe im Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel wäre am Sonntagabend ausgelaufen. Trump zieht zudem gegenüber dem Iran eine rote Linie.

Für zunächst zehn Tage sollen die Waffen im Libanon schweigen. Experten analysieren, wie tragfähig die Vereinbarung ist – und ob sich Israel und die Hisbollah daran halten werden.

Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hält. Doch klar ist jetzt schon: Die Konfrontation wird die Region dauerhaft prägen. Experten analysieren, wie sich der Krieg schon heute auswirkt.

Am Dienstag finden in Washington Gespräche zwischen Israel und dem Libanon statt. Zumindest in einem Punkt herrscht eigentlich Einigkeit. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Israels Präsident wirft Spanien vor, sich gegen Israel gewandt zu haben. Tatsächlich gehört die Regierung in Madrid zu Netanjahus härtesten Kritikern. Nun zog jener Konsequenzen.

Mit Bombardements im Libanon bedroht Israel die Waffenruhe mit dem Iran. Warum Premier Benjamin Netanjahu weiterkämpft – und wer ihn stoppen könnte.

Während sich US‑Truppen bereits auf einen großangelegten Angriff im Iran vorbereiteten, liefen hinter den Kulissen intensive Vermittlungsbemühungen. So liefen die finalen Stunden ab.

Fünf Kriegswochen, viel Leid und eine stark gebeutelte Weltwirtschaft: Nach der Waffenruhe äußert sich die internationale Politik zwar erleichtert. Doch die Ungewissheit bleibt groß.

Neue Angriffe, keine Annäherung: Während die USA nach vermissten Piloten suchen, bleibt die Hoffnung auf Frieden im Iran-Krieg vage.

In Deutschland wird so hitzig über Israel, Palästina und Antisemitismus diskutiert, dass Unis mitunter Veranstaltungen vorbeugend absagen. Worte wie Genozid triggern und lösen schnell einen Shitstorm aus. Schränkt das die Forschungsfreiheit ein?

Auch wenn die Straße von Hormus weitgehend geschlossen bleibt, zeigt sich Donald Trump scheinbar bereit, den Krieg gegen den Iran zu beenden. Netanjahu sieht hingegen erst die Hälfte seiner Mission als erledigt an.

Der US-Präsident beginnt Kriege, ohne seine Ziele konsequent zu verfolgen. Im Iran scheut er vor der Öffnung der Straße von Hormus zurück, im Gazastreifen vor der Entwaffnung der Hamas.

Der Angriff auf den Stützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean zeigt: Der Iran kann weit entfernte Ziele ins Visier nehmen. Experten analysieren, was das für Europa bedeuten könnte.

Ein Aufstand im Iran galt als zentraler Teil der Strategie im Krieg, berichtet die „New York Times“. Doch die Angst in der Bevölkerung ist zu groß. Ein klarer Plan B fehlt.

Der frühere israelische Regierungschef Olmert hadert mit den Widersprüchen im Handeln des US-Präsidenten. Er hofft, dass Israel der größte Gewinner des Iran-Kriegs wird – und Premier Netanjahu der größte Verlierer.

In sozialen Netzwerken verbreiten sich derzeit Gerüchte, Israels Ministerpräsident könnte tot sein. Netanjahu macht sich darüber nun zusammen mit dem US-Botschafter in Israel lustig.

Vieles spricht dafür, dass Israel die Schiitenmiliz als Bedrohung endgültig ausschalten will. Doch allein mit militärischen Mitteln wird das nicht gelingen. Der Kampf könnte Israel am Ende mehr schaden als nutzen.

Erneut lernen die USA wie im Irak und in Afghanistan: Haushohe militärische Überlegenheit allein reicht in asymmetrischen Kriegen nicht. Wie geht es weiter, wenn das iranische Regime die Luftangriffe überlebt?

Ein sich ewig hinziehender Konflikt mit dem Iran dürfte für Donald Trump gefährlich werden. Wer aber die Lücke bei einem möglichen Rückzug der USA schließen würde, ist unklar.

Das Atomprogramm zerstören, das Raketenarsenal dezimieren, das Regime stürzen: Das sind die erklärten Kriegsziele. Wie weit sind Trump und Netanjahu damit gekommen?

Modschtaba Chamenei ist das neue Oberhaupt im Iran – gesehen hat ihn die Welt seitdem aber noch nicht. Medien hatten bereits berichtet, dass er verletzt sei. Nun äußert sich der US-Verteidigungsminister dazu.

Israel und die Türkei konkurrieren um Einfluss im Nahen Osten. Inwiefern könnte der Iran-Krieg den Konflikt zwischen beiden Regionalmächten verschärfen? Experten analysieren die Lage.

Eine militärische Intervention darf nur auf Basis überprüfter Fakten und des Völkerrechts erfolgen – und zwar vor dem Einsatz von Gewalt. Beides fehlt beim US-Angriff auf den Iran.

Seit vergangenen Samstag greifen die USA und Israel den Iran an. Wie blickt der jüdische Staat auf den Krieg – und wie lange könnte er noch andauern? Ein Gespräch mit dem Sicherheitsexperten Michael Milshtein.

Gezielte Tötungen von Staatschefs sind historisch nichts Ungewöhnliches, sagt Terrorismusexpertin Beatrice de Graaf. Doch Operationen wie jene im Iran bleiben meist wirkungslos, wenn zentrale Voraussetzungen fehlen.

Die Türkei ist besorgt: Sie fürchtet die Bewaffnung der Kurden durch die USA, neue Flüchtlinge und ein übermächtiges Israel. Präsident Erdoğan will aber auch Trump nicht verprellen.
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