
Ob Somalia oder Kosovo, Afghanistan oder Irak: Die Bilanz militärischer Interventionen ist nicht gerade ermutigend. Im Iran könnte sich der Negativ-Trend fortsetzen.

Ob Somalia oder Kosovo, Afghanistan oder Irak: Die Bilanz militärischer Interventionen ist nicht gerade ermutigend. Im Iran könnte sich der Negativ-Trend fortsetzen.

Immer wieder sprachen Israels Premier und der US-Präsident in den Wochen vor dem gemeinsamen Angriff auf den Iran miteinander. Den Ausschlag für die Tötung Chameneis gaben wohl Informationen der Israelis.

Die Auslöschung des Regimes in Teheran – das ist Benjamin Netanjahus Mission. Jetzt könnte er mit tatkräftiger Hilfe des US-Präsidenten am Ziel sein. Wird der Israeli zum mächtigsten Mann in der Region?

An offiziellen Begründungen für den neuen Iran-Krieg mangelt es nicht. Doch was könnte die beiden Staatschefs der USA und Israels tatsächlich antreiben?

Deutschland und Europa erkennen, dass sie im Nahen Osten wichtige Interessen, aber wenig Einfluss haben. Und passen ihr Handeln an, statt hilflos gegenzuhalten, auch im Umgang mit Trump.

Die Eskalation im Nahen Osten weitet sich aus. In den USA rücken die Republikaner die Rolle des Verbündeten Israel in den Fokus – dessen Premier liefert selbst eine Rechtfertigung für den Krieg.

Während Trump den Regimewechsel als Ziel im Iran ausgibt, sagt sein Verteidigungsminister das Gegenteil. Anders als der US-Präsident will sich Hegseth auch zeitlich nicht festlegen.

Der Tod von Irans oberstem Führer Ajatollah Ali Chamenei ist ein Erfolg für US-Präsident Donald Trump. Aber im Iran beginnt erst jetzt die entscheidende Phase.

Insbesondere der saudische Kronprinz habe beim US-Präsidenten für die Attacke auf den Iran lobbyiert, heißt es in einem Medienbericht. Der US-Geheimdienst sah demnach aber keine Gefahr.

Der Iran hat den Tod von Ajatollah Ali Chamenei verkündet. Zuvor hatten US-Präsident Donald Trump und israelische Medien bereits entsprechende Meldungen verbreitet. Irans Revolutionsgarden drohen mit Rache.

Israel und die USA haben einen Militärschlag gegen den Iran begonnen. Das Regime in Teheran reagierte mit Attacken auf den jüdischen Staat und US-Basen in der Region. Ein Überblick.

Ist das Vorgehen Israels und der USA gerechtfertigt? Nein, sagt die SPD. Ja, sagt die CDU. Und der Kanzler? Der ruft erst einmal zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf.

In Berlin-Mitte demonstrieren Hunderte für Freiheit im Iran. Bei den Teilnehmern überwiegt die Freude über die Angriffe. Auch Trump und Netanjahu werden bejubelt.

Um acht Uhr morgens schrillen die Sirenen, es fliegen Raketen auf den Iran und Israel. Viele Israelis hatten damit gerechnet – und doch bleibt die Angst vor einem langen Kampf.

Die Zweistaatenlösung galt lange als einziger Weg zu Frieden zwischen Israel und den Palästinensern. Heute ist sie für Experten kaum mehr als ein Lippenbekenntnis. Gibt es Alternativen?

75.000 getötete Palästinenser in 15 Monaten des Krieges: Davon geht eine neue Studie aus. Der umstrittene Friedensrat von US-Präsident Trump ringt unterdessen um die Zukunft des zerstörten Küstenstreifens.

Eine neue israelische Siedlung soll Jerusalem erstmals seit 1967 weiter ins Westjordanland dehnen. Kritiker sehen immer mehr Schritte in Richtung einer faktischen Annexion des Palästinensergebiets.

Nimm das, Präsident! Unser Autor will ein Zeichen setzen gegen Trump und seine Tech-Milliardäre. Und verzichtet auf US-Technologie. Haut das hin?

Während die Verhandlungen mit Teheran über das Atomprogramm laufen, droht US-Präsident Trump mit einem Angriff. Das US-Militär trifft dafür offenbar schon konkrete Vorbereitungen.

US-Präsident Trumps jüngste Äußerungen suggerieren, dass er im Konflikt mit dem Iran aktuell auf Verhandlungen setzt. Gleichzeitig wird er nicht müde, Teheran zu drohen.

Israels Regierung warnt vor einem Abkommen mit dem Iran, das sich nur auf dessen Atomprogramm beschränkt. Trump macht nun deutlich, dass er einen Deal bevorzugt. Kann ein Krieg vermieden werden?

Der Regierungschef pocht in Washington auf die Sicherheit Israels. Trump besteht auf einer Fortsetzung der Verhandlungen mit dem Iran. Israel soll einen Krieg am Ende für unvermeidlich halten.

Es ist der erste Besuch eines israelischen Staatsoberhaupts in Australien seit 40 Jahren. Doch nicht alle sind mit Herzogs Kommen knapp zwei Monate nach dem antisemitischen Attentat einverstanden.

TikTok-Livestream mit islamistischem Prediger: Arafat Abou-Chaker, Ex-Geschäftspartner von Rapper Bushido, steht wohl bald vor Gericht – in Potsdam.

Trump will am Donnerstag seinen „Friedensrat“ für Gaza vorstellen. Israel kritisierte zuvor die Rolle der Türkei und Katars in dem Gremium. Netanjahu will dennoch mit am Tisch sitzen.

Nach drei aufreibenden Jahren wählt Israel im Oktober ein neues Parlament. Doch wer könnte Dauer-Premier Benjamin Netanjahu überhaupt gefährlich werden?

Von den USA berufene Exekutivgremien sollen den Wiederaufbau im vom Krieg zwischen Israel und der Hamas zerstörten Gazastreifen steuern. Israel stößt sich jedoch an der personellen Besetzung.

Trump beordert einen Flugzeugträgerverband in den Nahen Osten. Das alarmiert Irans Regime. Aber auch arabische Herrscher halten nichts von einer Attacke. Aus Eigennutz?

Eigentlich wollte sie ein unpolitisches Buch schreiben, sagt Mirna Funk über ihren neuen Roman „Balagan“. Warum hat es nicht geklappt?

Die Regierung in Jerusalem ermuntert das iranische Volk, sich vom Regime zu befreien. Doch die Lage kann außer Kontrolle geraten – mit unkalkulierbaren Folgen auch für Israel.

Alexander Dobrindt will das Land besser gegen digitale Bedrohungen schützen – und dazu mithilfe von Israel einen „Cyberdome“ aufbauen. Was ist das? Und was bringt es überhaupt? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Christoph Heusgen war Deutschlands UN-Botschafter. Er sagt angesichts von Trumps Grönland-Drohungen: Das Fundament der EU ist das Völkerrecht. Sie sollte sich aber nicht alles bieten lassen.

Anders als seine Vorgänger besucht Friedrich Merz das bevölkerungsreichste Land der Welt vor China und Japan. Dafür wird ihm dort ein Empfang bereitet, wie er ihn als Kanzler noch nicht erlebt hat.

Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Straße, nun eskaliert das Regime offenbar die Gewalt. US-Präsident Trump droht Irans Führung und denkt laut US-Medien über Militärschläge nach.

Der politische Witz bewegt sich in vermintem Gelände, sagt Matthias Deutschmann. Was ist noch komisch in Zeiten, in denen einem das Lachen oft im Halse stecken bleibt?

Benjamin Netanjahu nahm an der pompösen Party in Mar-a-Lago teil. US-Präsident Donald Trump hatte die Teilnahme des israelischen Premierministers zuvor scherzhaft angedeutet.

Der Autor Joseph Croitoru zeigt auf, wie „das System Netanjahu“ von eingespielten Regeln lebt. Es fällt ihm leicht, ihre historischen Ursachen zu benennen. Doch beim Psychologischen gerät er ins Schlingern.

Die Netanjahu-Regierung genehmigt den Bau von Wohnanlagen auf besetztem Gebiet und unternimmt wenig gegen die Siedlergewalt. Die Palästinenser sind machtlos, die Welt scheint das schulterzuckend hinzunehmen.

Die „Katargate“-Affäre setzt Israels Ministerpräsident Netanjahu unter Druck. Enge Mitarbeiter sind verhaftet worden, weil sie sich offenbar von Katar bestechen ließen.

Warum stößt der Regierungsvorschlag zur Untersuchung des Massakers am 7. Oktober auf heftigen Widerstand? Angehörige fordern lückenlose Aufklärung, doch die Regierung setzt auf ihre eigene Kommission.
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