
Das deutsche Schulsystem wird nicht besser, sondern schlechter. Dabei machen erfolgreiche Länder vor, wie es besser geht. Eine Reise zu den besten Bildungssystemen der Welt.

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Die Volksrepublik China hat seit ihrer Öffnung 1978 eine atemberaubende Entwicklung genommen. Inzwischen sieht sich das Land wirtschaftlich und politisch auf Augenhöhe mit den USA. Alle Macht konzentriert sich in der Kommunistischen Partei, und in dieser wiederum bei Staats- und Parteichef Xi Jinping. Diese Themenseite beschäftigt sich mit den aktuellen Entwicklungen in der Volksrepublik und den Herausforderungen der Zukunft.

Das deutsche Schulsystem wird nicht besser, sondern schlechter. Dabei machen erfolgreiche Länder vor, wie es besser geht. Eine Reise zu den besten Bildungssystemen der Welt.

In einem Interview hat sich die neue Sprecherin des US-Präsidenten abfällig über China geäußert. Es ist nicht das erste Fettnäpfchen, in das Zacharia seit sie im Amt ist, getreten ist.

In einem Interview sagt der US-Präsident, er sei beim Thema Nuklearwaffen in engem Kontakt mit Moskau und Peking. Das passt nicht in das Bild, das die beiden anderen Atommächte vermitteln.

Die neue Pressesprecherin von US-Präsident Trump, Katie Zacharia, steht wegen Ungereimtheiten in ihrem Lebenslauf im Fokus. Nun hat sie zugegeben: Sie ist durch ihre Anwaltsprüfung gefallen.

Die Automobilindustrie ist schwer angeschlagen, die Konkurrenz aus China riesig: Die Umsetzung der deutsch-französischen Vereinbarung würde dazu führen, dass nach 2035 mehr Verbrenner verkauft werden.

Sie briefte Mike Pence und galt im Weißen Haus als unverzichtbar, bis öffentlich wurde, dass sie trans ist. Ex-CIA-Analystin Julia Curlee über US-Präsident Donald Trump – und den Selbstmord einer Großmacht.

Unter Karoline Leavitt dauerten Pressekonferenzen oft über eine Stunde. Ihre Nachfolgerin Katie Zacharia ließ nun nur drei Fragen zu. Auch ihre Selbstbezeichnung als Anwältin wirft Fragen auf.

Vor einem Monat hatte der US‑Präsident ein Abkommen mit Dänemark und der weitgehend autonomen Insel geschlossen. Jetzt stünde die Erkundung von Rohstoffen kurz bevor. Auch zum Militär äußert er sich.

KI-Agenten, die in Regierungssysteme einbrechen, Milliarden aus dem Golf für deutsche Rechenzentren: Digitalminister Karsten Wildberger über die Frage, wie Deutschland seine technologische Unabhängigkeit erringen will.

Die Hochebenen Osttibets hatten es ihm angetan: Albrecht Schulze, ein 79 Jahre alter Potsdamer Geophysiker, beschreibt in seinem Buch, was er bei seinen Radtouren durch China erlebt hat.

Drei US-Konzerne kontrollieren die Technik, ohne die heute kaum ein Staat, Konzern und Universität mehr auskommt. Die Ökonomin Cecilia Rikap über die fatalen Folgen.

Zusammen mit Ex-BND-Chef August Hanning ist auch dessen ehemaliger Büroleiter Manfred D. wegen Spionageverdachts festgenommen worden. Er soll mit offizieller Genehmigung des Dienstes weiter für Hanning gearbeitet haben.

Sein Thema sei die Arktis, sagt der Ex-Vizekanzler. Die Region spiele auf geopolitischer Ebene eine immer wichtigere Rolle. Welche Gefahren dort drohen und wie er die Lage in Deutschland einschätzt.

Die Volksrepublik hat jüngst gleich vier neue Hochgeschwindigkeitsstrecken eröffnet, das Gesamtnetz ist auf 50.000 Kilometer angewachsen. Doch die Kritik nimmt zu, auch im Land selbst.

Nicht erst seit Donald Trump: Der Historiker Stefan Rinke zeigt in seinem neuen Buch, dass Interventionen der Vereinigten Staaten meist zwiespältig enden. Ein Interview.

Bereits im März hatte Russland erste Rasswet-Satelliten in eine Erdumlaufbahn geschossen. Die Ukraine meldet nun Fortschritte bei der Entwicklung seiner eigenen Starlink-Alternative.

Exporterwartungen, Auftragsbestand und Ertragslage der deutschen Autobauer haben sich laut einer aktuellen Umfrage weiter eingetrübt. Das liegt auch an der zunehmenden Konkurrenz aus China.

Der Inlandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten wirft einer 34-Jährigen vor, Informationen nach China übermittelt zu haben. Sie wurde offenbar kurz vor ihrer geplanten Ausreise gefasst.

Deutschland und Kanada suchen ihren Platz in einer Welt nach der US-geprägten Ordnung. Premierminister Mark Carney ist hierbei wesentlich weiter – was Kanzler Friedrich Merz sich bei ihm abschauen sollte.

Die USA wollen den Iran wirtschaftlich isolieren. Nun verhängen sie auch Sanktionen gegen Unterstützer Teherans, die für das Land Waffenteile beschafft haben sollen.

Die international agierende Hackergruppe ShinyHunters hat bei der zentralen Sicherheitsbehörde der USA persönliche Daten von Tausenden Beschäftigten erbeutet. Das könnte fatale Folgen für die Betroffenen haben.

Ein möglicher US-Waffenverkauf an China sorgt für Irritationen: Botschafter David Perdue spricht von einem Angebot Trumps an Xi. Der US-Präsident weist die Darstellung zurück.

Erstmals reist mit Wüst ein NRW-Ministerpräsident in die Türkei. Der CDU-Politiker trifft sogar den türkischen Präsidenten Erdoğan. Wenig überraschend mit im Gepäck: die Kanzler-Debatte.

Kanadas Premier setzt auf engere Beziehungen zu Europa und prüft Alternativen bei Satelliten und Kampfjets. Trumps Drohungen nehme er ernst. Einen Bruch mit Washington strebe er aber nicht an.

Im Taiwan-Konflikt haben die USA bisher nur den Inselstaat mit Rüstungsgütern versorgt. Doch laut Trumps China-Botschafter schlug dieser Xi ebenfalls einen Waffendeal vor.

Sie war Ramschmeile, Rotlichtviertel, immer rau und wenig schick. Doch inzwischen ist die Kantstraße der Hotspot für ostasiatische Küche und abends so voll wie Mitte. Ein Streifzug.

UN-Generalsekretär António Guterres ermahnte jetzt die Staatenlenker noch einmal, die vielen Kriege zu beenden. Doch er selbst konnte in seiner Amtszeit zur Wahrung des Friedens nahezu nichts beitragen.

Nach dem Treffen von Xi Jinping und Donald Trump wollen beide Länder enger über Risiken der Künstlichen Intelligenz sprechen. Ein erstes Gespräch soll es noch in diesem Jahr geben.

Beim Staatsbesuch zeigt Trump Chinas Staatspräsidenten den umgestalteten „Präsidenten-Walk-of-Fame“. Beim Blick auf ein Bild lässt sich Xi Jinping zu einer ungewohnten Regung hinreißen.

Lange schien die Kolonialvergangenheit nicht im Fokus des Kulturstaatsministers, nun kommt Bewegung in die Sache. Doch an der Ernsthaftigkeit von Weimers Plänen gibt es Zweifel.

Der Staatschef sagte in Washington, dass die US-Regierung die Falle durch umfassende Kooperation mit China vermeiden könnte. Was harmlos klang, sollte nicht unterschätzt werden.

Der amerikanische F-35 ist einer der weltweit modernsten Kampfjets, nun sollen zentrale Teile in chinesische Hände gefallen sein. Der Schaden könnte groß sein.

Könnte KI die Menschheit auslöschen? Und falls ja: Wollen wir etwas dagegen tun? Diese Debatte haben wir beim Klimawandel schon so ähnlich geführt. Diesmal muss das Ergebnis ein anderes sein.

Schaumwein aus der Nixon-Ära und eine prominente Gästeliste: Beim Staatsbankett für Chinas Präsidenten Xi wollte sich Trump selbst übertreffen. Politische Durchbrüche blieben jedoch aus.

Chinas Präsident Xi Jinping ist zu einem Besuch in Washington gelandet. Für Stirnrunzeln sorgte dabei Trumps Kleidung – und die kuriose Szene eines Überflugs.

Mit seinem Buch „Dirty Rome“ führt Althistoriker Michael Sommer in den Maschinenraum des Imperiums. Ein Gespräch über Aufstiegsversprechen, Fake News – und darüber, was römische Kaiser mit Trump und Putin verbindet.

ETFs auf den Weltaktienindex sind in der Vergangenheit gut gelaufen. Diese Zeiten könnten vorbei sein. Welche Möglichkeiten Anleger jetzt haben, weiß Finanzexpertin Susanne Höb.

Heute fragen wir uns, wie die KI uns schlauer macht, ohne selbst auf dumme Gedanken zu kommen. Die Chefin der Rentenkommission liest der Koalition im Interview die Leviten. Und wir haben in Neil Youngs neues Album reingehört.

Zölle, Iran, Taiwan: Chinas Herrscher und der US-Präsident haben einiges zu besprechen. Doch ein Thema könnte im Vordergrund stehen, über das beide denken: Wer bremst, verliert.

Viel zu lange wurde das Thema Kolonialismus in China verdrängt. Ein Leitfaden soll den öffentlichen Sammlungen nun helfen, geraubte Vasen, Porzellane, Bilder zu identifizieren.
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