
Die Gespräche über ein Bündnis von Linke, Grünen und SPD bewegen ganz Deutschland. Am Samstag wird das noch mal besonders deutlich. Der NRW-Staatskanzleichef empfiehlt „politische Säuberungen“.

© dpa/Xinhua/Mahmoud Zaki
Der Gazastreifen steht immer wieder im Zentrum des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern. Lesen Sie hier Hintergründe zum Thema.

Die Gespräche über ein Bündnis von Linke, Grünen und SPD bewegen ganz Deutschland. Am Samstag wird das noch mal besonders deutlich. Der NRW-Staatskanzleichef empfiehlt „politische Säuberungen“.

Die irische Autorin ordnete den Verkaufsstopp gemeinsam mit ihrem Verlag aus Angst vor strafrechtlicher Verfolgung an. Das steckt dahinter.

Die Debatte um Nähe und Distanz von Kolonialismus und Nationalsozialismus sorgt seit Jahrzehnten für Aufregung. Die Ausstellung „Umstrittene Verwandtschaft“ wagt nun den schwierigen Vergleich.

Am Anfang der Gespräche zwischen Linken, Grünen und SPD steht ein selbsterklärtes „Kommunikationsdesaster“. Und am Ende entscheidet das Wohlverhalten eines Intifada-Fangirls über Berlins politische Zukunft. Der Checkpoint am Morgen.

Grüne und SPD begründeten die Unterbrechung der Sondierungsgespräche auch damit, dass die Linksfraktion zuvor vereinbarte Positionen nicht übernommen habe. Eine Übersicht.

Nach dem Sondierungsstopp in Berlin fordert der Grünen-Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg die sofortige Fortsetzung der Gespräche mit der Linken. Die Grünen in Mitte positionieren sich hingegen anders.

Eine Uni ist jetzt eine Zeltstadt, fast alle Schulen müssten von Grund auf wiederhergestellt werden, kein einziges Krankenhaus in Gaza ist voll funktionsfähig. Satellitenbilder und Fotos zeigen das Ausmaß.

Die Bundesregierung will sich nach längerer Vakanz für eine neue Antisemitismusbeauftragte entscheiden. In Deutschland ist die Kandidatin vielen noch nicht bekannt.

Die Republikaner könnten den Senatssitz in einer ihrer Hochburgen verlieren. Politikwissenschaftler Matthew Wilson erklärt, woran das liegt – und was das mit den Skandalen eines Kandidaten zu tun hat.

Hans-Georg „HG“ Lindenau sitzt im Rollstuhl und wurde von Jugendlichen blutig geschlagen. Hintergrund waren offenbar Plakate gegen Antisemitismus. Im Video erzählt er seine Geschichte.

Bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in der Paulskirche beklagt der Autor und Völkerrechtler Philippe Sands das Schweigen Deutschlands zu Israels Vorgehen in Gaza.

Die Linke hat die Abgeordnetenhauswahl gewonnen, schon bald könnte sie Berlin regieren. Den Grundstein dafür legte die Partei mit einem Strategiepapier, das einen Paradigmenwechsel vorgab.

In Berlin laufen die Sondierungsgespräche zwischen Linke, Grünen und SPD. Wegen ihrer israelkritischen Position steht der Ausschluss einer Abgeordneten im Raum. Sie geht in die Offensive.

Seit dem Antisemitismus-Papier mit Grünen und SPD rumort es bei den Berliner Linken. Die Abgeordnete und Vorstandsvize Martha Kleedörfer droht mit Neuwahlen, einige wettern radikal. Protokoll eines Partei-Chats.

Mit dem Nobelpreis für Navi Pillay stärkt das Komitee in Oslo das Völkerrecht – und sendet zugleich ein Signal an dessen mächtige Gegner. Das gefällt nicht allen.

Navanethem Pillay werde „für ihre Bemühungen um die Förderung des Friedens und des Völkerrechts geehrt“, hieß es. Sie leitete eine Untersuchungskommission, die Israel einen Völkermord im Gazastreifen vorgeworfen hat.

Zum dritten Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel erinnern Leser an das Leid der Geiseln und ihrer Familien. Zugleich schildern sie die Not der Menschen in Gaza und ringen um eine Haltung zwischen Empathie, Kritik und Verantwortung.

In ihrer Heimatstadt Berlin fühlt sich Adi Kaslasy-Way nicht sicher: Sie ist Jüdin. Am dritten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel berichtet sie, was sich seitdem verändert hat.

Die Gruppe „Peacefully Against Genocide“ kritisiert die deutsche Rolle im Gaza-Krieg und richtet ihren Protest gegen die Rüstungsindustrie in Berlin.

Genau drei Jahre nach dem Hamas-Angriff auf Israel gehen in Berlin viele Menschen auf die Straße. Sie gedenken der Opfer – oder demonstrieren für Palästina. Mit dabei: Greta Thunberg.

Drei Jahre nach dem Terrorangriff auf Israel versammeln sich 1700 Menschen zum Gedenken auf dem Bebelplatz. Die Witwe eines getöteten Soldaten spricht bewegende Worte.

Anlässlich des dritten Jahrestags des Hamas-Überfalls auf Israel hat der linksgerichtete New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani der israelischen Regierung einen „Genozid im Gazastreifen“ vorgeworfen.

Heute geht es um die (unheilvolle) Macht der Symbole. Die neue „Tatort“-Kommissarin spricht im Interview – aber nicht über den „Tatort“. Und wir haben mit unseren Lesern neue Worte erfunden.

Geschichte, Philosophie und Kultur helfen, in Gemeinschaften besser klarzukommen. Wir stellen Forschende vor, die Vergangenes rekonstruieren und nach dem suchen, was uns verbindet.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn: Zwei Frauen und ein Mann aus Gaza schildern, wie sie inmitten von Trümmern, Not und einer brüchigen Waffenruhe zu überleben versuchen.

In der Gesamtbevölkerung ist er jedoch noch verbreiteter, wie die Zahlen einer differenzierten Erhebung zeigen. Gefragt wurde auch nach Boykottforderungen, Genozid und dem Existenzrecht Israels.

Nach dem 7. Oktober 2023 schwor Israels Premier Benjamin Netanjahu, die Hamas zu zerstören. Heute profitiert die Terrororganisation vom Stillstand beim Wiederaufbau in Gaza.

Am dritten Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel vom 7. Oktober 2023 haben die Menschen in dem Land der Opfer gedacht. Am Gedenkort des Nova-Musikfestivals hielten die Anwesenden um 06.29 Uhr, dem Beginn der Massaker, eine Schweigeminute ab.

Louis Har wurde vor drei Jahren von der Hamas verschleppt. Mehrere Monate dauerte es, bis die Armee ihn befreien konnte. Heute sagt er: In Gaza gibt es keine Unschuldigen.

Hätte das Massaker der Hamas verhindert werden können? Militäranalyst Amos Harel über nicht eingelöste Schutzversprechen, ignorierte Warnungen und Netanjahus Verantwortung.

Berlins Regierender Bürgermeister ist nach Tel Aviv gereist. Anlass des Besuchs in der Partnerstadt ist der bevorstehende Jahrestag des islamistischen Terrorangriffs auf Israel.

Zu einer anti-kolonialen Demo am Mittwoch wurden auch israelfeindliche Aufrufe im Netz geteilt. Der Anmelder will damit nichts zu tun gehabt haben, heißt es von der Polizei.

Heute fragen wir uns, wem man überhaupt noch trauen kann. Unser Special Guest erklärt, wer am meisten gewinnt am Übergewinn. Und wir haben Hundewelpen, da werden Sie Augen machen.

Seit dem Terrorangriff auf Israel hat der Antisemitismus zugenommen. Keine Woche vergeht in Berlin ohne Demonstrationen zum Gaza-Krieg. Wie aufgeheizt die Stimmung ist, zeigen auch Zahlen der Justiz.

Die Kirche gedenkt der 1200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 beim Überfall der Hamas getötet wurden.

Vor drei Jahren wurde Israel von Hamas-Kämpfern überfallen. Mehr als 1000 Menschen kamen ums Leben. Brandenburgs Ministerpräsident mahnt.

In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin soll es einen Gedenkgottesdienst für die Opfer des 7. Oktober geben. Überschattet wird er von der Ausladung von Avitall Gerstetter, die bei der Veranstaltung singen wollte.

Die Berliner Polizei prüft, ob eine Demonstration gegen Israel am 7. Oktober stattfinden darf. Eine Rolle spielen auch Aufrufe mit Bezug zu Gewalt.

Der streitbare Liedermacher mit jüdischen Wurzeln kritisiert die israelische Führung scharf. Sie begehe im Gazastreifen Kriegsverbrechen, sagt der 89-Jährige, dessen Sohn in Tel Aviv lebt.

Fehlende Nahbarkeit, mangelnde Mobilisierung, schlechte Kommunikation: CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers über den Wahlkampf in Berlin, den Bundeskanzler und Wortmeldungen aus Bayern.
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