
Grüne und SPD begründeten die Unterbrechung der Sondierungsgespräche auch damit, dass die Linksfraktion zuvor vereinbarte Positionen nicht übernommen habe. Eine Übersicht.

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Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas verfolgt das Ziel, den Staat Israel mit militärischen Mitteln aufzulösen und einen islamischen Staat zu errichten. Die Vereinigung gilt als eine sunnitisch-islamistische Terrororganisation. Lesen Sie hier alle Hintergründe und Nachrichten zur Hamas.

Grüne und SPD begründeten die Unterbrechung der Sondierungsgespräche auch damit, dass die Linksfraktion zuvor vereinbarte Positionen nicht übernommen habe. Eine Übersicht.

Nach dem Sondierungsstopp in Berlin fordert der Grünen-Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg die sofortige Fortsetzung der Gespräche mit der Linken. Die Grünen in Mitte positionieren sich hingegen anders.

Eine Uni ist jetzt eine Zeltstadt, fast alle Schulen müssten von Grund auf wiederhergestellt werden, kein einziges Krankenhaus in Gaza ist voll funktionsfähig. Satellitenbilder und Fotos zeigen das Ausmaß.

Mehr als 100 Schweigemärsche hat Guy Katz in München nach dem Terror-Angriff der Hamas auf Israel organisiert. Für sein Engagement erhält er in Berlin eine besondere Auszeichnung.

In ihrer Heimatstadt Berlin fühlt sich Adi Kaslasy-Way nicht sicher: Sie ist Jüdin. Am dritten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel berichtet sie, was sich seitdem verändert hat.

Drei Verhandlungstage, Textarbeit am Beamer und endlose Debatten: Linke, Grüne und SPD wollen heute eine gemeinsame Erklärung abgeben. Sie wollen nun zu anderen Themen sondieren, ob ein Linksbündnis in Berlin möglich ist. Der Checkpoint am Morgen.

Ist auf Deutschland Verlass? Der Fall Hanning ist auf den ersten Blick kein Abgrund von Landesverrat. Doch der Schaden ist beträchtlich, weil parallel AfD und Linke den Glauben befreundeter Dienste unterminieren.

Geschichte, Philosophie und Kultur helfen, in Gemeinschaften besser klarzukommen. Wir stellen Forschende vor, die Vergangenes rekonstruieren und nach dem suchen, was uns verbindet.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn: Zwei Frauen und ein Mann aus Gaza schildern, wie sie inmitten von Trümmern, Not und einer brüchigen Waffenruhe zu überleben versuchen.

Zum Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel drängen der Rabbiner Andreas Nachama, Berlins Erzbischof Heiner Koch und Bischof Christian Stäblein, den Kampf gegen Antisemitismus in der Verfassung zu verankern.

Nach dem 7. Oktober 2023 schwor Israels Premier Benjamin Netanjahu, die Hamas zu zerstören. Heute profitiert die Terrororganisation vom Stillstand beim Wiederaufbau in Gaza.

Louis Har wurde vor drei Jahren von der Hamas verschleppt. Mehrere Monate dauerte es, bis die Armee ihn befreien konnte. Heute sagt er: In Gaza gibt es keine Unschuldigen.

Erneut ist der Tunnel unter dem Tiergarten gesperrt. Es fehlt Personal. Was die Stellenausschreibung für Anforderungen stellt, lesen Sie heute im Checkpoint. Außerdem: Polizeischutz für Hamas-Gedenken und Fortsetzung der Vorsondierungen für eine Rot-Grün-Rote Koalition.

Hätte das Massaker der Hamas verhindert werden können? Militäranalyst Amos Harel über nicht eingelöste Schutzversprechen, ignorierte Warnungen und Netanjahus Verantwortung.

Berlins Regierender Bürgermeister ist nach Tel Aviv gereist. Anlass des Besuchs in der Partnerstadt ist der bevorstehende Jahrestag des islamistischen Terrorangriffs auf Israel.

Heute fragen wir uns, wem man überhaupt noch trauen kann. Unser Special Guest erklärt, wer am meisten gewinnt am Übergewinn. Und wir haben Hundewelpen, da werden Sie Augen machen.

Die Kirche gedenkt der 1200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 beim Überfall der Hamas getötet wurden.

Der Bundeskanzler besucht seine ehemalige Schule – und schweigt über seine Abi-Note. Berliner Politiker sind auskunftsfreudiger. Einer hängt alle anderen ab. Der Checkpoint am Morgen.

Zum dritten Mal in Folge werden die nach dem 7. Oktober 2023 im Landeshaushalt bereitgestellten Gelder nur teilweise verwendet. Viele Projekte wurden abgelehnt – darunter altbekannte.

Weltweit steht die Wissenschaft unter Druck. Manchen Forschenden wird besonders viel Mut abverlangt, wenn sie besonders heikle Themen bearbeiten, politisch verfolgt oder als Whistleblower bedroht werden.

Die Berliner Akademie der Künste schaut mit einer sehenswerten Ausstellung vom Hansaviertel kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bis nach Gaza. Und scheut nicht die Debatte.

Israels Premier soll Warnungen vor dem Hamas-Massaker nicht ernst genommen haben. Unsinn, sagt Netanjahu. Kommt er damit durch? Die Wahl in vier Wochen wird für ihn zum Schicksalstag.

In Deutschland sind sieben mutmaßliche Waffenbeschaffer der Hamas angeklagt. Ein hochrangiger Komplize soll lange unentdeckt im Vereinigten Königreich gelebt haben.

Die Regierung von Donald Trump hat den Verkauf Tausender tonnenschwerer Bomben an Israel genehmigt. Doch es gibt Widerstand in den USA.

Die Entführung von Noa Argamani beim Terrorangriff der Hamas hat viele Menschen bewegt. Nun berichten die Armee und palästinensische Kreise über die Tötung eines Tatbeteiligten.

Neben den Vereinigten Arabischen Emiraten soll auch Ägyptens Geheimdienstchef Israel kurz vor dem 7. Oktober 2023 auf die Gefahr durch die Hamas aufmerksam gemacht haben. Für Netanjahu kommen die Berichte zur Unzeit.

Hannah Bruns gilt als Wortführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität in der Linken – und fiel mit extremen israelfeindlichen Aussagen auf. Nun soll sie die Partei verlassen.

Trump feiert sich vor den UN für seinen Gaza-Friedensplan. Macron wird daraufhin deutlich: Es gebe weiter keinen einzigen humanitären Korridor in das Küstengebiet.

Shahak Shapira kam als Jugendlicher aus Israel nach Sachsen-Anhalt. Als Comedian macht er Witze über deutsche Befindlichkeiten und doppelte moralische Standards. Er hat seinen ganz eigenen Blick auf den Wahlsieg der Linken.

Israels Ministerpräsident kündigt an, bei seiner UN-Rede über Mamdani sprechen zu wollen. Er wirft ihm vor, die Hamas zu unterstützen und zu Ausschreitungen gegen Juden aufgehetzt zu haben.

Die Bundesrepublik sei nicht mehr nur Rückzugsraum für die Islamisten, sagt Prosor auch mit Blick auf aktuelle Anklagen. Der tödlichen Ideologie müsse man gemeinsam begegnen, fordert der Topdiplomat.

Sturmgewehr, Pistolen, Munition: Mutmaßliche Mitglieder der Hamas sollen von Deutschland aus Waffen für Anschläge der Terrorvereinigung besorgt haben. Die Bundesanwaltschaft zieht erneut vor Gericht.

Eine Klagemauer als Disco, Soldaten mit Vogelmasken: Zum 25-Jährigen gibt das Jüdische Museum kniffelige Denkaufgaben auf und animiert zum geistigen Aufbruch.

Tief in der Geschichte des Judentums – und in der Gegenwart: Maxim Biller hat mit „Schwarze Samstage“ seinen „Roman eines Jahres“ nach dem Hamas-Pogrom vom 7.10. 2023 geschrieben.

In zwei Monaten wählt Israel sein neues Parlament. Nach 20 Jahren verliert die Likud-Partei von Benjamin Netanjahu womöglich die Macht – entscheidend könnte dabei auch Donald Trump sein.

Der Rat der Berliner Imame hatte für Freitagabend zum Wahlforum geladen. Unter dem Motto „Politik zum Anfassen, Berlin im Dialog“ wurden Argumente ausgetauscht – bis Christoph Meyer ein Foto zeigte.

Beim Wahltalk in der Dar-Assalam-Moschee diskutieren die Spitzenkandidaten von SPD, Grünen, Linken und der FDP. Die CDU sagt ab. Nur wenige Pressevertreter sind zugelassen – auch daran gibt es Kritik.

Neben Sanktionen gegen Minister Ben-Gvir dringt aus der Unionsfraktion die Forderung nach einer differenzierteren Israelpolitik. Aber ist sie sich auch einig, was das konkret bedeutet?

Wegen ihrer regierungskritischen Haltung wird Noga Erez in Israel gehasst; im Ausland, weil sie aus Israel ist. Ein Gespräch über die Freiheit der Kunst, das Leben im Kriegszustand und den Dokumentarfilm „Noga“.

Fortan muss der Generalstabschef vorab zustimmen. Die Zahl der Angriffe ist Berichten zufolge wegen der neuen Regelung bereits zurückgegangen.
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