
Auf einer Länge von mehr als 23 Kilometern hat das israelische Militär laut der Nachrichtenagentur AP im Gazastreifen einen Erdwall errichtet. Bewohner befürchten, dass die Barriere zu einer neuen Grenze werden könnte.

Auf einer Länge von mehr als 23 Kilometern hat das israelische Militär laut der Nachrichtenagentur AP im Gazastreifen einen Erdwall errichtet. Bewohner befürchten, dass die Barriere zu einer neuen Grenze werden könnte.

Nach der Straße von Hormus droht nun auch das Rote Meer zum Krisenherd für den globalen Ölhandel zu werden. Eine angekündigte Huthi-Blockade könnte eine zweite zentrale Versorgungsroute beeinträchtigen.

New Yorks Bürgermeister lässt prüfen, ob er den israelischen Ministerpräsidenten in New York festnehmen lassen könnte. Trump tritt dem entschieden entgegen.

Der bisherige Chefunterhändler der Hamas, Chalil Al-Hayya, ist zum neuen Anführer der radikalislamischen Palästinenserorganisation gewählt worden. Der Islamwissenschaftler hat mehrere israelische Tötungsversuche überlebt.

New Yorks Bürgermeister Mamdani hatte angekündigt, er wolle Möglichkeiten zur Festnahme Netanjahus bei der UN-Generaldebatte im September prüfen. Dessen Büro reagiert nun.

Gegen den israelischen Premier Netanjahu liegt ein vom Internationalen Strafgerichtshofs ausgestellter Haftbefehl vor. New Yorks Bürgermeister Mamdani würde ihn gerne vollstreckt sehen.

Der Konflikt zwischen den USA und Teheran eskaliert erneut. Der Plan des Präsidenten für die wichtige Meerenge löst Widerstand aus – auch bei deutschen Reedern. Und der Ölpreis steigt.

Irans staatliche Medien drohen beiden westlichen Politikern mit Ermordung. Warum nimmt das Regime nicht nur den US-Präsidenten, sondern auch den Kanzler ins Visier?

Vor den Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel hat sich der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic für mögliche Sanktionen gegen Israel ausgesprochen.

Das Verhältnis der USA zum jüdischen Staat ist traditionell eng. Doch in den vergangenen Monaten hat es sich merklich abgekühlt. Hat das Konsequenzen für die Unterstützung Israels?

Bei den Friedensgesprächen mit dem Iran im Frühjahr rechneten Vertreter der US-Regierung damit, dass Israel versuchen könnte, Teherans Unterhändler zu töten – und warnten sie vor.

Gadi Eisenkot hat seinem Land als Soldat auf vielen Posten gedient. Jetzt fordert der Oppositionspolitiker Premier Netanjahu bei den Wahlen heraus. Seine Chancen stehen nicht schlecht.

Die Welt ist geprägt von Konflikten. Doch selbst hochgerüstete Staaten haben oft nur wenig Erfolg mit ihren Feldzügen. Zwei Experten sagen, warum es so schwierig ist, Kriege siegreich zu beenden.

Kaum jemand spricht beim Thema Nahostkonflikt über die Lage der Christen. Dabei sehen auch sie Israel als heiliges Land an – werden aber immer mehr zur Zielscheibe einer fanatischen Gruppe.

Während US-Vize Vance von einer „gemeinsamen Zukunft“ mit dem Iran spricht, droht Trump dem Regime mit neuen Angriffen. Ein Streitpunkt bleibt.

Nach US-Angaben einigen sich Israel und die Hisbollah-Miliz auf eine Waffenruhe. Zuvor hatten Gefechte dazu geführt, dass Verhandlungen zwischen Vertretern der USA und des Irans verschoben wurden.

Wegen des militärischen Vorgehens in Gaza sieht sich Israel schweren Vorwürfen ausgesetzt. Was hinter den Begriffen steckt.

Für Israel ist das US-iranische Rahmenabkommen schwer zu ertragen. Doch die US-Regierung ist wegen der Lage im Libanon auf Israel angewiesen. Die Beziehung zwischen den Staatschefs ist belastet, wie lange nicht.

Die europäische Chefdiplomatin soll Israel mit dem früheren rassistischen Apartheid-Regime in Südafrika verglichen haben. Kallas hat auf die Vorwürfe bisher nicht reagiert.

Unter Xi Jinping hat China seinen Einfluss bei den Vereinten Nationen strategisch vorangetrieben. Mit bewusst vage formulierten Zielen gewinnt es viele Länder für sich. Warum hat das Erfolg?

Viele Mitgliedstaaten befürworteten ein Verbot, sagte die Außenbeauftragte Kaja Kallas. Die Bundesregierung lehnt Sanktionen hingegen ab.

Israel hatte sich vom Krieg gegen den Iran vor allem ein Ende des Teheraner Atomprogramms erhofft. Doch die Interessen Jerusalems spielten nur eine untergeordnete Rolle. Das lag auch am Streit zweier Männer.

Die Menschenrechtsorganisation prangert die Gewalt gegen Palästinenser im Westjordanland an und erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel. Müssen Deutschland und die EU handeln?

Gewalt im Westjordanland sei nicht mehr das Werk einzelner Siedler, sondern Teil einer staatlich gebilligten Kampagne, beklagt Amnesty. Die Menschenrechtsorganisation ruft die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf.

Der US-Präsident will immer gewinnen. Aber: Er wird immer unbeliebter, bekommt Widerstand aus der eigenen Partei und kassiert Niederlagen vor Gericht. Wird Trump zum „Loser“?

Kurdische Kämpfer sollten demnach ursprünglich einen Bodeneinsatz gegen das iranische Regime durchführen. US-Präsident Trump legte sein Veto ein – möglicherweise auf Druck des türkischen Präsidenten Erdogan.

Israel fliegt auf Netanjahus Befehl Vergeltungsangriffe auf den Iran, obwohl der US-Präsident sich dagegen ausspricht. Was das für das Verhältnis beider Männer und ein Abkommen mit Teheran bedeutet.

Als Reaktion auf iranischen Raketenbeschuss am späten Sonntagabend hat Israel seinerseits Ziele im Iran attackiert. Kurz zuvor hatte Trump gesagt, er werde Netanjahu davon abhalten können.

Die Einnahme der Festung Beaufort wirkt wie eine Nachricht aus einer vergangenen Epoche. Doch bis heute hat die Anlage aus dem Mittelalter eine hochsymbolische Bedeutung.

Eigentlich hatten sich die Länder auf die „Umsetzung“ einer Waffenruhe verständigt. Doch nun berichten libanesische Medien erneut über Luftangriffe Israels im Südlibanon.

Nordkoreas Präsident Kim Jong Un will die Nuklearstreitkräfte des Landes drastisch erweitern. Damit setzt er seinen Kurs der atomaren Aufrüstung fort – trotz rigider UN-Sanktionen.

Schlappe für die Bundesregierung: Deutschland verpasst den Einzug in den UN-Sicherheitsrat. Die Bundesrepublik bekam nur 104 von 191 Stimmen und damit weniger als ihre Konkurrenten.

US-Präsident Trump räumt ein, Netanjahu wegen dessen Libanon-Strategie beschimpft zu haben. Trotzdem betont er, die Beziehung zu Israels Regierungschef sei eng.

Bisher war Deutschlands Wahl in den UN-Sicherheitsrat immer erfolgreich. Doch heute schaut die Welt anders auf die Bundesrepublik. Großzügiger Geldgeber zu sein, reicht nicht mehr aus.

Die Mullahs lehnen eine diplomatische Lösung des Iran-Kriegs ab. Jetzt muss Deutschland hoffen, dass Trump den Mut hat, die Straße von Hormus zu öffnen.

Bei einem Gespräch am Montag soll US-Präsident Donald Trump Israels Premier Benjamin Netanjahu angefahren haben. Das berichtet die US-Nachrichtenseite „Axios“ und nennt Details zu dem Streit.

Israelische Soldaten haben die mittelalterliche Festung Beaufort eingenommen und die israelische Flagge gehisst. Frankreich fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats.

Grenzen der Diplomatie: In den aktuellen Kriegen wird die deutsche Erwartung, dass Absprachen am Verhandlungstisch bindend sind, regelmäßig widerlegt.

Premier Netanjahu ordnet an, immer mehr Territorium im Gazastreifen besetzen zu lassen. Es ist ein klarer Verstoß gegen die Auflagen der Waffenruhe, der wohl ohne Folgen bleibt.

Israels Premier wusste mit dem US-Präsidenten einen mächtigen Partner im Iran-Krieg an seiner Seite. Doch nun dringt Trump auf einen Deal mit Teheran – ohne dass Netanjahu mitreden darf.
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