
Ein junger Demokrat aus Texas sorgt für Nervosität im Trump-Lager. Nationale Bekanntheit erlangt James Talarico durch ein abgesagtes TV-Interview. Er hat eine besondere Stärke.

Ein junger Demokrat aus Texas sorgt für Nervosität im Trump-Lager. Nationale Bekanntheit erlangt James Talarico durch ein abgesagtes TV-Interview. Er hat eine besondere Stärke.

Hillary Clinton nennt den russischen Präsidenten und seine „vielen Verbündeten in den Vereinigten Staaten“ in einem Atemzug. Und sie erinnert daran, wie man sich über sie lustig machte.

In der bayerischen Hauptstadt werden wieder die großen Fragen zur internationalen Sicherheit verhandelt. Besondere Aufmerksamkeit bekommen die Politiker der Vereinigten Staaten.

In Texas wurde der 33-jährige Taylor Rehmet in den lokalen Senat gewählt. Klingt unspektakulär, doch im Jahr der Zwischenwahlen können die Demokraten wichtige Erkenntnisse aus dessen Sieg ziehen.

Sie ist das Gesicht von Trumps brutaler Abschiebepolitik. Doch parteiübergreifend wird nun Kristi Noems Rücktritt gefordert. Der US-Präsident hält zu ihr – noch.

Nach dem Abzug einiger ICE-Beamter und des bisherigen Chefs Gregory Bovino soll nun Tom Homan in Minneapolis übernehmen. Die Frage ist, ob sich die Lage mit ihm beruhigen wird.

Am Donnerstag trifft Trump Oppositionsführerin Machado + Menschenrechtler: Bisher 41 politische Gefangene in Venezuela frei + US-Demokraten nach Briefing zu Trumps Venezuela-Plänen erschüttert + Der Blog.

Was hat die Trump-Regierung nach der Gefangennahme des venezolanischen Machthabers Maduro mit dem Land vor? Die Demokraten sind nach einem Briefing entsetzt und sprechen von „Korruption“.

Der demokratische Senator Mark Kelly hatte Militärangehörige dazu aufgerufen, illegale Befehle zu verweigern. Nun wurde er von US-Verteidigungsminister Hegseth formal gerügt.

Der US-Präsident gibt an, „vor und nach“ der Attacke auf Venezuela mit den großen US-Ölkonzernen gesprochen zu haben. Senatoren hingegen fühlen sich von Trump im Dunkeln gelassen.

US-Präsident Trump sieht George Clooney als Durchschnittstypen mit mittelmäßigen Filmen. Nun antwortet der Hollywoodstar – politisch.

Der erste Teil der lang erwarteten Epstein-Files ist öffentlich. Für Trump sind sie nicht brisant, für die US-Demokraten kommen sie einer Niederlage gleich – und für die Opfer sind sie eine Enttäuschung.

Per Gesetz muss das US-Justizministerium bis heute Ermittlungsakten im Skandal um den Sexualstraftäter Epstein veröffentlichen. Derweil wurden 68 neue Fotos aus dessen Nachlass veröffentlicht.

Freigegebene Fotos und Videos zeigen erstmals das Innere von Epsteins Villa: von einem Zahnarztstuhl bis zu einer Tafel mit den Worten „Macht“, „Täuschung“ und „Wahrheit“.

Bei Truth Social erregt sich der US-Präsident über ein Video der Demokraten. Darin erklären die Abgeordneten, dass Polizei und Armee illegale Anweisungen des Präsidenten nicht befolgen müssten.

Die palästinensischstämmige Abgeordnete aus Georgia gehört wie der neugewählte New Yorker Bürgermeister dem linken Parteiflügel der Demokraten an. Kann sie von Zohran Mamdanis Erfolg profitieren?

Wenige Abweichler beenden den Shutdown und bringen die Demokraten in Aufruhr. Statt gegen Trump richtet sich der Zorn jetzt gegen eigene Mitglieder und offenbart tiefe Spannungen in der Partei.

Der Unmut der Bürger zwingt die Republikaner zur Einigung im Budgetstreit, Demokraten gewinnen wieder Wahlen. Dennoch ist Trump mit Blick auf die Midterms 2026 im Vorteil.

Mehrere US-Demokraten fordern den 65-Jährigen dazu auf, sein Wissen über die Machenschaften des Sexualstraftäters zu teilen. Ob der zum normalen Bürger degradierte Brite aussagt, ist fraglich.

In den Niederlanden und New York gewinnen progressive Kandidaten plötzlich wieder Wahlen. Die Grünen wittern darin eine Chance, müssen sich aber vor der Linkspartei behaupten.

New York, Virginia, New Jersey: Der Wahltag in den USA war ein großer Erfolg für die Demokraten. Wo die Partei besonders punkten konnte.

Andy Beshear gilt als einer der Favoriten für die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten 2028. Doch der Pragmatiker aus Kentucky konkurriert mit Topleuten seiner Partei – und hat ein Problem.

Als Gouverneur von Kalifornien gilt er schon länger als möglicher Kandidat fürs Weiße Haus – auch, weil er Präsident Trump oft Paroli bietet. Nun nährt Newsom die Hoffnungen vieler US-Demokraten.

Die US-Demokraten sind immer unpopulärer, auch bei ihrer Basis – und müssen sich gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner beweisen. Kann das gelingen?

Die Trump-Regierung entsendet Soldaten in die nächste Großstadt – gegen den Willen der lokalen Politik und der Gouverneurin von Oregon. Es regt sich Widerstand gegen den Republikaner im Weißen Haus.

Der US-Präsident greift die Medien an und setzt seine Justizministerin auf politische Gegner an. Der Minderheitsführer der US-Demokraten im Senat sieht sein Land darum nun kippen.

Würden die Demokraten einen Stillstand der Regierungsgeschäfte in Kauf nehmen, um den republikanischen Präsidenten auszubremsen? Einige wollen das riskieren. Andere fürchten unkalkulierbare Folgen.

Sollte die Trump-Regierung neue Gesetze einführen, die „Hassrede“ verbieten, wäre dies Anlass für zivilen Ungehorsam, sagt der Trump-nahe Polit-Kommentator.

Starke Emotionen, messbare Erregung: Wer politisch extrem denkt, reagiert wohl überraschend ähnlich. Egal, ob links- oder rechtsgerichtet.

Trumps Stellvertreter macht mit seiner Familie Urlaub in Großbritannien. Im beschaulichen Südwesten ist er aber nicht willkommen – das machen die Bewohner überaus deutlich.

Donald Trump ohne soziale Medien – es ist kaum vorstellbar. Rechte Influencer sind entscheidend für den Erfolg des Präsidenten. Fünf von ihnen spielen eine besonders wichtige Rolle.

Einer neuen Studie zufolge ist der US-amerikanische Präsident im eigenen Land ziemlich unbeliebt. Auf der Liste rangieren nur noch zwei Personen unter Trump.

In einem aufsehenerregenden Schritt haben dutzende Abgeordnete der US-Demokraten den Bundesstaat Texas verlassen, um eine Abstimmung über einen höchst umstrittenen Neuzuschnitt von Wahlkreisen zu blockieren.

Ein seltener öffentlicher Streit unter demokratischen Senatoren zeigt: Die Partei ringt um einen Weg, mit Donald Trump umzugehen. Darunter ist auch eine Strömung, die „dark woke“ genannt wird.

Sie nutzen Messer oder Autos als Waffen, um Fremde auf Stadtfesten oder in Bahnhöfen zu töten. Der Experte erklärt, was oft dahinter steckt – und wie sich solche Taten stoppen lassen.

Das Gesetz sieht Ausgabenkürzungen in Höhe von etwa 7,7 Milliarden Euro vor. Die US-Demokraten warnen, dass dadurch lokale Sender in ländlichen Regionen möglicherweise vernichtet würden.

Nur selten hat sich Ex-US-Präsident Barack Obama in den letzten Jahren politisch zu Wort gemeldet. Nun aber macht er seiner Partei eine deutliche Ansage.

Der linke Bürgermeister-Kandidat Zohran Mamdani mischt New York auf und will Trumps Abschiebepolitik stoppen. Der US-Präsident reagiert mit einer Einschüchterungstaktik.

Viele Amerikaner sind gegen einen neuen Krieg – ihr Präsident ist aber entgegen seiner Versprechen in einen eingestiegen. Die Frage ist, ob die Demokraten daraus Kapital schlagen können.

Im Sommer 1995 verzauberte Christo die Stadt mit der Verhüllung des Reichstags. Wenn Berlin jetzt die Bewerbung um die Expo oder Olympia erwägt, steckt dahinter auch die Hoffnung auf einen neuen Christo-Moment.
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