
Bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in der Paulskirche beklagt der Autor und Völkerrechtler Philippe Sands das Schweigen Deutschlands zu Israels Vorgehen in Gaza.

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Lesen Sie hier Nachrichten und Analysen zum Westjordanland - von aktuellen Eskalationen bis zu politischen Prozessen und Hintergründen zum Konflikt.

Bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in der Paulskirche beklagt der Autor und Völkerrechtler Philippe Sands das Schweigen Deutschlands zu Israels Vorgehen in Gaza.

Schon vor Wochen hat Israel Großbritannien nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor einem Anschlag des Iran gewarnt. Auch deswegen verärgern ihn die jüngsten britischen Sanktionen.

15 Jahre führte Raed Saleh die Berliner SPD-Fraktion an. Diese Ära endete an diesem Mittwoch. Bei allen politischen Erfolgen hat Saleh in seiner Partei stets polarisiert.

Der rechtsextreme israelische Minister Smotrich hat neue Gebietsforderungen erhoben. Zudem verlangt er ein härteres Vorgehen im Westjordanland.

Hannah Bruns gilt als Wortführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität in der Linken – und fiel mit extremen israelfeindlichen Aussagen auf. Nun soll sie die Partei verlassen.

Trump feiert sich vor den UN für seinen Gaza-Friedensplan. Macron wird daraufhin deutlich: Es gebe weiter keinen einzigen humanitären Korridor in das Küstengebiet.

Die Verstrickung der Täter, die Würde der Opfer – und der Gaza-Dokumentarfilm „Naza“: Das waren die 83. Filmfestspiele Venedig.

London verbietet Importe aus israelischen Siedlungsgebieten, als Reaktion wird das britische Konsulat in Jerusalem geschlossen. Was bedeutet das für das Verhältnis der einstigen Partner?

Mehrere Länder wollen den Import von Waren aus illegalen israelischen Siedlungen künftig untersagen – darunter Großbritannien und mehrere EU-Länder. Deutschland gehört nicht dazu.

Israels Premier verurteilt die Siedlergewalt im Westjordanland. Aber Netanjahu relativiert zugleich das Ausmaß des Problems. Er und seine Regierung lassen die Extremisten gewähren.

Die aktuelle israelische Regierung setzt ihren Siedlerkurs unbeeindruckt von Protesten aus dem Ausland fort. Netanjahu prophezeit eine „sehr große Einwanderungswelle“.

Israelische Soldaten schützten einen ultranationalistischen Abgeordneten, der in einem Dorf im Westjordanland ein Denkmal demolierte. Nun hagelt es Kritik.

Die Gewalt radikaler israelischer Siedler im von Israel besetzten Westjordanland hat stark zugenommen. Nun ist es zu einem weiteren tödlichen Zusammenstoß gekommen.

Israels Siedlungspläne werden in ungewöhnlich scharfem Ton als inakzeptabel zurückgewiesen. Auch Wirtschaftsunternehmen werden gewarnt.

Neben Sanktionen gegen Minister Ben-Gvir dringt aus der Unionsfraktion die Forderung nach einer differenzierteren Israelpolitik. Aber ist sie sich auch einig, was das konkret bedeutet?

Seit Tagen versuchen Dutzende radikale Siedler, palästinensische Familien aus ihren Häusern zu vertreiben. Mick Huckabee, eigentlich Befürworter des Siedlungsbaus im Westjordanland, spricht von einem Terrorakt.

Der frühere Regierungssprecher Steffen Seibert sagt, er stehe zur deutschen Staatsräson mit Blick auf Israel. Doch das Vorgehen von Siedlern und Netanjahu-Regierung gegen friedliche Menschen kritisiert er scharf. Das Elend in Gaza sei zudem weiterhin groß.

Israelische Siedler haben palästinensischen Angaben zufolge im besetzten Westjordanland mehrere Gotteshäuser attackiert. Erst am Freitag waren sechs Menschen bei einem Schusswechsel getötet worden.

Bei einer Schießerei zwischen israelischen Siedlern und palästinensischen Dorfbewohnern sind sechs Menschen getötet worden. Das Militär reagiert mit Festnahmen.

Er ist in Spandau aufgewachsen, kennt Nöte und Nachbarn und will seinen Wahlkreis zurück. Ein Spaziergang mit dem SPD-Politiker durch sein Viertel zwischen Altstadt, Bahnhof und Großsiedlung.

In dem besetzten Gebiet stoppen die Sicherheitskräfte den Wagen eines Palästinensers. Sie befürchten, der Mann habe eine Soldatin gekidnappt. Doch dann gibt es die Aufklärung.

Kaum jemand spricht beim Thema Nahostkonflikt über die Lage der Christen. Dabei sehen auch sie Israel als heiliges Land an – werden aber immer mehr zur Zielscheibe einer fanatischen Gruppe.

Bei der Weltmeisterschaft präsentiert sich das Land erstmals auf der großen Bühne. Eine Geschichte über Flucht, Zusammenhalt und außergewöhnliche Bestmarken.

Viele Mitgliedstaaten befürworteten ein Verbot, sagte die Außenbeauftragte Kaja Kallas. Die Bundesregierung lehnt Sanktionen hingegen ab.

Die Menschenrechtsorganisation prangert die Gewalt gegen Palästinenser im Westjordanland an und erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel. Müssen Deutschland und die EU handeln?

Nach Kritik von Amnesty International und den UN am Vorgehen Israels im Westjordanland übt die Deutsch-Israelische Gesellschaft Kritik an Amnesty, aber auch am israelischen Vorgehen.

Gewalt im Westjordanland sei nicht mehr das Werk einzelner Siedler, sondern Teil einer staatlich gebilligten Kampagne, beklagt Amnesty. Die Menschenrechtsorganisation ruft die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf.

Israelische Siedler verüben regelmäßig Gewalt gegen Palästinenser – zum Entsetzen der EU. Nun setzt Brüssel einen seit Längerem geplanten Sanktionsbeschluss um.

Jüdische Extremisten wollen den Palästinensern ihre Lebensgrundlage entziehen. Deutschlands Regierungschef nennt das Unrecht beim Namen. Wird das Israel beeindrucken?

Deutschland und drei Partnerländer rufen Israel dazu auf, die Ausweitung von Siedlungen im Westjordanland zu stoppen. An Unternehmen, die sich beteiligen, sprechen die Staaten eine deutliche Warnung aus.

Militante israelische Siedler gehen mit großer Brutalität gegen Palästinenser im Westjordanland vor. Ihnen soll die Lebensgrundlage entzogen werden. Der Beduine Deif Allah gehört zu den Opfern.

Nach dem Regierungs- und Kurswechsel in Ungarn endet eine lange Zeit der Blockade: Die EU setzt nun ein Zeichen gegen die Gewalttaten radikaler israelischer Siedler.

In der Stadt Deir al-Balah können seit dem Morgen Zehntausende ihre Stimme abgeben, um einen neuen Stadtrat zu wählen. Dies gilt mehr als symbolischer Akt, könnte aber Signalwirkung haben.

In der Neuköllner „Spore“ breiten Terrorverharmloser und Szeneaktivisten ihr Weltbild aus. Nicht nur die Integrationsbeauftragte ist entsetzt.

Die Soldaten seien mit sechs Jeeps in die Stadt Nablus gekommen. Am Ende des Einsatzes töteten sie nach palästinensischen Angaben ein Kind. Die israelische Armee prüft die Informationen.

Das israelische Parlament hat ungeachtet internationaler Proteste die Ausweitung der Todesstrafe beschlossen. Was steckt dahinter und kann das Oberste Gericht es noch stoppen?

CNN-Reporter wollten im Westjordanland einen Beitrag über Folgen eines Siedlerangriffs drehen. Israelische Soldaten gingen gewaltsam gegen die Dreharbeiten vor. Jetzt zieht die Armeeführung Konsequenzen.

Seibert hatte sich zur Gewalt israelischer Siedler im Westjordanland geäußert. Daraufhin ging die israelische Regierung den Botschafter hart an. Wadephul nimmt ihn nun in Schutz.

Die Welt in Bildern: Hier finden Sie eine Auswahl der spannendsten, bewegendsten und ungewöhnlichsten Aufnahmen der Woche, ausgewählt von der Bildredaktion des Tagesspiegel.

Im Westjordanland häufen sich Übergriffe: Siedler zerstören Felder, Palästinenser werden vertrieben. Ein UN-Bericht warnt vor Kriegsverbrechen – und gibt drastische Zahlen preis.
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