„Anschein von Meinungsfreiheit wahren“: Wie der Kreml staatskritische Journalisten zur Selbstzensur drängt
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Der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Interview mit der NBC-Journalistin Megyn Kelly in Kaliningrad, Russland, 2. März 2018.

© REUTERS/Sputnik

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„Anschein von Meinungsfreiheit wahren“: Wie der Kreml staatskritische Journalisten zur Selbstzensur drängt

Beim Umgang mit staatskritischen, russischen Journalisten hat Putin offenbar seine Taktik geändert. Militärexperten zufolge setzt der Kreml nun wohl auf Selbstzensur, statt Strafverfahren.

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Russische Behörden gehen offenbar wieder vermehrt gegen zu kritische Militärblogger im eigenen Land vor. Das geht aus einem Lagebericht der US-amerikanischen Denkfabrik „The Institute for the Study of War“ (ISW) hervor, der am vergangenen Sonntag veröffentlicht wurde. Allerdings soll sich die Art des Umgangs mit kremlkritischer Berichterstattung im Verlauf der Zeit geändert haben.

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