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Wiles will weiter im Amt bleiben: Trumps Stabschefin macht Brustkrebsdiagnose öffentlich
Susie Wiles informierte Trump in der vergangenen Woche über die Diagnose. Sie spricht von einer guten Prognose. Auch die Unterstützung des Präsidenten helfe ihr in der bevorstehenden Therapiephase.
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Die Stabschefin von US-Präsident Donald Trump, Susie Wiles, hat am Montag ihre Brustkrebsdiagnose öffentlich gemacht. Die 68‑Jährige teilte am Montag mit, die Erkrankung sei in einem frühen Stadium entdeckt worden. Sie wolle trotz der anstehenden Behandlung im Großraum Washington weiter im Amt bleiben und keine Auszeit nehmen.
Wiles sagte der „New York Times“, nahezu jede achte Frau in den USA sei von einer solchen Diagnose betroffen. Viele von ihnen gingen weiter ihrer Arbeit nach und engagierten sich für ihre Familien und Gemeinden. „Ich schließe mich nun ihren Reihen an“, erklärte sie.
Die Stabschefin informierte Trump nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche über die Diagnose. Sie sei dankbar für ihr Ärzteteam und zuversichtlich wegen der guten Prognose. Auch die Unterstützung des Präsidenten helfe ihr in der bevorstehenden Therapiephase.
Trump machte die Erkrankung am Montag auf seiner Plattform Truth Social öffentlich. Er bezeichnete Wiles dort als „eine der stärksten Personen, die ich kenne“ und erklärte, sie werde „praktisch die ganze Zeit während ihrer Behandlung im Weißen Haus verbringen“, was ihn „sehr glücklich“ mache. Er und seine Frau Melania stünden ihr „in jeder Hinsicht zur Seite“.
Zu Details der Behandlung äußerte sich Wiles nicht. (Tsp)
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