Antisemitismus auf der Documenta: „Allein die Kuratoren entscheiden“
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Alexander Farenholtz, Interims-Geschäftsführer der Documenta.

© Falk Wenzel/KSB/dpa

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Antisemitismus auf der Documenta: „Allein die Kuratoren entscheiden“

Der neue Documenta-Geschäftsführer Alexander Farenholtz über den jüngsten Skandal in Kassel und seine Pläne für eine bessere Kommunikation.

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Herr Farenholtz, Sie sind als Interims-Nachfolger von Sabine Schormann erst kurz im Amt, schon gibt es den nächsten Skandal. Angeblich waren Sie über die Broschüre mit den antisemitischen Bildern nicht informiert. Wie kann das sein?
Ich bin seit knapp zwei Wochen da, der Vorgang liegt drei Wochen zurück. Eine Besucherin wurde damals auf die Zeichnungen aufmerksam und wendete sich an eine Aufsicht, mit der Bitte, die Bilder zu untersuchen. Die Documenta hat das Material angeschaut und es vorsorglich der Staatsanwaltschaft beziehungsweise der Polizei übergeben.

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