Werkschau von Nikolaus Geyrhalter im Arsenal: Am Rand des Sichtbaren
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Abgrund und Apokalypse. Szene aus dem Film „Unser täglich Brot“ (2005).

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Werkschau von Nikolaus Geyrhalter im Arsenal: Am Rand des Sichtbaren

Grenzgänger: Das Kino Arsenal widmet dem Dokumentarfilmer Nikolaus Geyrhalter eine Werkschau.

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Seinen Debütfilm „Angeschwemmt“ (1994) drehte Nikolaus Geyrhalter als 22-jähriger Autodidakt über einen Donauabschnitt unweit seiner Geburtsstadt Wien. Sein jüngster Film „Über die Jahre“ (2015) ist eine Langzeitbeobachtung über den Niedergang der Textilindustrie in seiner Wahlheimat Niederösterreich. In den 20 Jahren, die dazwischenliegen, entfaltet sich ein filmisches Werk, das sich über alle Kontinente erstreckt und indigene Lebensformen ebenso präzise in den Blick nimmt wie die hochtechnisierte westliche Welt. Die acht Dokumentarfilme Geyrhalters, die seit 1994 entstanden sind, präsentiert das Berliner Kino Arsenal jetzt in einer Werkschau.

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