Juliane Banse im Boulez-Saal: Anmut und Erschütterung
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Metallisches Timbre. Die Sopranistin Julian Banse.

© Elsa Okazaki

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Juliane Banse im Boulez-Saal: Anmut und Erschütterung

Die Sopranistin Juliane Banse singt Schubert im Boulez-Saal, Wolfram Rieger begleitet sie auf dem Klavier. Gemeinsam gelingt ihnen ein großer Abend fernab aller Berieselung.

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In der Nähe der Universitätsstadt Ilmenau thront über dem Thüringer Wald der Kickelhahn, eine malerische Anhöhe mit Aussichtsturm. Wer den Blick von hier aus über die Täler schweifen lässt und sich die Verse Johann Wolfgang Goethes zur Ruhe über den Gipfeln ins Gedächtnis ruft, bekommt eine eigentümliche Ahnung vom Lebensgefühl der Biedermeierzeit. Goethe schrieb diese Verse bei einer seiner Wanderungen, „um dem Wuste des Städtchens, den Klagen, den Verlangen, der unverbesserlichen Verworrenheit der Menschen auszuweichen“.

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