Gastspiel mit Geisterschiff: William Kentridge bringt den Berliner Festspielen die große Kunst zurück
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Überfahrt ins Ungewisse: „The Great Yes, The Great No“

© Monika Rittershaus

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Gastspiel mit Geisterschiff: William Kentridge bringt den Berliner Festspielen die große Kunst zurück

Musiktheater, Oratorium und Geisterbeschwörung zugleich: Mit „The Great Yes, The Great No“ bringt William Kentridge ein umjubeltes Stück Welttheater ins Berliner Festspielhaus.

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Die Berliner Festspiele gehen traditionelle Wege. Und das ist richtig. Endlich wieder kommen große internationale Gastspiele in die Stadt, wie man es früher kannte. William Kentridge war lange nicht in Berlin, die Retrospektive „No It Is“ im Gropius-Bau liegt bald zehn Jahre zurück. Derzeit präsentiert das Albertinum in Dresden die Ausstellung „Listen to the Echo“ mit seinen Animationsfilmen, Grafiken, Collagen, Skulpturen und Puppentheater.

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