„Die Synagoge“ von Joann Sfar: Mit Witz und Wut gegen den alltäglichen Hass
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Eine Szene aus „Die Synagoge“ von Joann Sfar.

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„Die Synagoge“ von Joann Sfar: Mit Witz und Wut gegen den alltäglichen Hass

Mit „Die Katze des Rabbiners“ wurde er international berühmt. Jetzt zieht Joann Sfar in „Die Synagoge“ eine selbstkritische Lebensbilanz und erzählt vom omnipräsenten Antisemitismus.

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Synagogen, die wegen der wachsenden Terrorgefahr von zusätzlichen Wachleuten geschützt werden müssen. Europäische Juden, die zur Abwehr antisemitischer Attacken die israelische Selbstverteidigungstechnik Krav Maga lernen. Gut besuchte Bürgerversammlungen und Kundgebungen, bei denen von Rechtsextremisten oder Islamisten gegen Israel und „die Juden“ gehetzt wird.

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