Comic-Trilogie zur Weimarer Republik: „Ich bin definitiv fertig mit Berlin“
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Straßenkampf. Für „Berlin“ hat Jason Lutes viele gewaltsame politische Konflikte gezeichnet.

© Illustration: Lutes/Carlsen

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Comic-Trilogie zur Weimarer Republik: „Ich bin definitiv fertig mit Berlin“

22 Jahre lang hat der Amerikaner Jason Lutes an seinem Comic-Epos „Berlin“ gearbeitet. Ein Gespräch über die Stadt und die Lehren aus der Vergangenheit.

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Jason Lutes, Sie haben mit Ihrer „Berlin“-Trilogie, deren Abschlussband jetzt erscheint, begonnen, ohne vorher jemals in der Stadt gewesen zu sein. Warum?
Zum einen, weil ich ein ganz eigenes Verständnis und Gefühl für die Stadt haben wollte, bevor ich das echte Berlin sehe, zum anderen aber auch, weil ich es mir als Comiczeichner einfach nicht leisten konnte, mal eben von Seattle nach Berlin zu reisen. Berlin habe ich erst besucht, als die ersten 200 Seiten meiner Geschichte schon gezeichnet waren.

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