Kaltes Blut - „Blast“ von Manu Larcenet
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Kleine Details, große Geschichte: Eine Seite aus dem besprochenen Abschlussband von "Blast".

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„Blast“ von Manu Larcenet: Kaltes Blut

Das Unvorstellbare vor Augen führen - bis zum bitteren Ende: Mit dem vierten Band führt der Comicautor Manu Larcenet seine phänomenale Erzählung „Blast“ zu einem Finale, das seinesgleichen sucht.

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Wer ist dieser Polza Mancini wirklich? Ist er tatsächlich ein eiskalter Mörder, dem es gelingt, seine Brutalität hinter einer Fassade aus Naivität, Verwahrlosung und Selbstaufgabe zu verstecken? Dies zumindest vermuten die beiden Ermittler, deren Namen bis zum Abschluss der „Affäre Mancini“ unbekannt bleiben. Oder ist der korpulente, aber agile Mancini nicht doch nur ein harmloser Aussteiger, der sein Glück in der Naturflucht sucht, dabei aber immer wieder mit den Abgründen unserer Zeit konfrontiert wird und sich gegen diese zur Wehr setzen muss? Dies nämlich möchten wir Leser glauben, da uns dieser verwahrloste, aber irgendwie auch zugängliche Sonderling über die vorangegangenen drei Bände ans Herz gewachsen ist.

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