Graphic Novel: Lebensmüde unter sich
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Ehre, Schuld und Anstand: Eine Seite aus dem besprochenen Band.

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Graphic Novel: Lebensmüde unter sich

Eine Comicadaption von Robert Louis Stevensons „Der Selbstmörderclub“? Das klingt viel versprechend. Doch die Macher haben bei der Umsetzung eine Chance verschenkt.

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Comicadaptionen von Literarischen Werken gelingen selten: Entweder ist das Ergebnis so platt, das gerade mal das Gerippe der ursprünglichen Handlung Platz in den Panels gefunden hat, oder es hält sich – aus falsch verstandenem Respekt – sklavisch an die Vorlage, und versucht sich lediglich an einer Bebilderung. Im Falle der jetzt auf Deutsch bei Splitter erschienenen Adaption von „Der Selbstmörderclub“ ist über weite Strecken letzteres der Fall.

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