„Der Bücherdieb“: Meister der Selbsttäuschung
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Möchtegern-Schriftsteller. Eine Szene aus „Der Bücherdieb“.

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„Der Bücherdieb“: Meister der Selbsttäuschung

In der Hochstapler-Geschichte „Der Bücherdieb“ führen Alessandro Tota und Pierre van Hove in die Pariser Intellektuellenszene der 1950er Jahre.

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Daniel Brodin ist ein Hochstapler. Jedoch keiner, der vorsätzlich und planvoll täuscht und stets die Fäden fest in der Hand hält. Er stolpert vielmehr von einer Situation in die nächste und lässt sich von einem Opportunismus leiten, der nicht recht zum Bild des Hochstaplers passen will.

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