Archäologie: Das gerettete Gold
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Archäologie: Das gerettete Gold

Weltoffenes Reich vor 2000 Jahren: Afghanistans Schätze in der Bundeskunsthalle Bonn.

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Schon die Entdeckung ist eine Sensation. Es ist November 1978, in Kabul treffen sich Archäologen und Historiker zu einer Tagung. Mit dabei: der Franzose Paul Bernard, der seit 1965 die alexandrinische Stadtgründung Ai Khanum im äußersten Norden Afghanistans ausgegraben hatte. Und der russische Archäologe Viktor Sarianidi, der in einer Papiertüte einen atemberaubenden Fund dabeihat, eine kleine, erlesene Goldapplikation für ein Gewand.

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