Neuer Roman der Chronistin der Sowjetzeit: Das Missgeschick des Virologen
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Die 1943 in Dawlekanowo, Baschkirien, geborene russische Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja.

© Peter-Andreas Hassiepen/Hanser Verlag

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Neuer Roman der Chronistin der Sowjetzeit: Das Missgeschick des Virologen

Nichts darin ist erfunden: Ljudmila Ulitzkajas Buch „Eine Seuche in der Stadt“ erzählt vom sowjetischen Geheimdienst.

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Dieser Tage hat die russische Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja den ihr im vergangenen Jahr zugesprochenen Siegfried-Lenz-Preis online entgegengenommen, machte doch weiteres Warten auf das Ende der Corona-Pandemie keinen Sinn mehr. Und wie, um diese missliche Situation noch zu akzentuieren, ist gerade ihr neuestes Buch in deutscher Übersetzung erschienen, mit dem unzweideutigen Titel „Eine Seuche in der Stadt“.

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