Einblick in Berlins freie Theaterszene: Das Opfer der Freiheit
zum Hauptinhalt
Oper für alle. Szene aus der „Carmen“-Version der Musiktheatergruppe „Glanz und Krawall“. Ganz links an der Gitarre sitzt Dennis Depta.

© Hannah Münninghoff

Tagesspiegel Plus

Einblick in Berlins freie Theaterszene: Das Opfer der Freiheit

Die freie Theaterszene in Berlin ist laut und lebendig. Doch wie arbeitet es sich auf diesen unsicheren Bühnen? Drei Akteure berichten.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Sonntag an der Friedrichstraße. Durch den Vordereingang der Distel neben dem Admiralspalast lugt Jasmin Hawlicek in die Kälte des Mittags. „Entschuldige, wir mussten die Szene noch zu Ende proben“, sagt die 22-Jährige. Sie arbeitet gerade an dem satirischen Theaterstück „Trumpenstein“. Seit einem halben Jahr ist sie nun selbstständig, sucht sich Jobs in der freien Theater- und Opernszene.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })