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Heideggers "Spiegel"-Interview: Das Ungeheuerliche beschweigen
Seinsgeschichte und Antisemitismus: Lutz Hachmeister untersucht das Testament des Philosophen Martin Heidegger - ein "Spiegel"-Interview aus dem Jahr 1966, das dann erst 1976 kurz nach Heideggers Tod erschien.
Von Willi Jasper
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Zum 125. Geburtstag des Philosophen Martin Heidegger im September plant seine Heimatstadt Meßkirch eine zweitägige Gedenkfeier. Höhepunkt soll das Filmkonzert „Schwarzwald – Klangfarben und Lichtblicke“ werden, in dem der Schauspieler und Synchronsprecher Christian Brückner, untermalt von Orchestermusik, einen HeideggerText spricht. Das hätte dem Meisterdenker gewiss gefallen. Doch den Herausgebern und Anhängern seiner Werke ist zurzeit nicht nach Feiern zumute.
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