Archäologen gegen den "Islamischen Staat": Den Barbaren trotzen
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Zweiundzwanzig Namen. Der britische Außenminister legt in Tunis einen Kranz für die Opfer des islamistischen Anschlags auf das Nationalmuseum ab.

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Archäologen gegen den "Islamischen Staat": Den Barbaren trotzen

Eine Ausstellung in Aquileia an der italienischen Adria trauert um die 22 Terrortoten, die im März im Nationalmuseum Bardo von Tunis starben.

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UN-Blauhelme zum Schutz der Kulturgüter hat Italien verlangt für die Gegenden, in denen der sogenannte Islamische Staat wütet. Die Unesco als Kulturabteilung der Vereinten Nationen ist auch dafür, aber dem Beschluss von Mitte Oktober werden Taten wohl erst später folgen. Einstweilen prescht Italien auf seine eigene Weise voran, kulturell. Das Archäologische Nationalmuseum in Aquileia in der Provinz Udine zeigt römische Kunst aus dem tunesischen Nationalmuseum Bardo, das am 18. März dieses Jahres von einer islamistischen Terrorbande überfallen worden ist. Damals starben 22 Besucher, unter ihnen vier Italiener.

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