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Clint Eastwoods "Sully" mit Tom Hanks: Der bessere Amerikaner
Nachspiel einer Notlandung: Clint Eastwood setzt in „Sully“ auf einen Helden der umsichtigen Art.
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Für die Öffentlichkeit, also die Bürger und die Medien, war der Fall sofort klar: die Notwasserung des US-Airways-Flugs 1549 auf dem Hudson war ein Wunder, der verantwortliche Flugkapitän Chesley Sullenberger, genannt Sully, ein Held. „Es ist lange her, dass New York so gute Nachrichten hatte, vor allem welche mit einem Flugzeug“, heißt es einmal in Clint Eastwoods Film „Sully“, der die Ereignisse des 15. Januar 2009 nachzeichnet – nicht der erste eindeutige Bezug auf den 11. September 2001: Schon die Anfangsszene zeigt eine Passagiermaschine, die mit fallender Flughöhe zwischen den Wolkenkratzern Manhattans zu drehen versucht, bevor sie explodierend in ein Gebäude einschlägt. Sully (Tom Hanks) erwacht, es war bloß ein Albtraum, doch die irrealen Bilder sind nur zu vertraut.
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