Der KiWi-Verlag, das Pornovideo und die Gedichte : Till Lindemann und das lyrische Ich
zum Hauptinhalt
Till Lindemann bei der Frankfurter Buchmesse.

© imago images/STAR-MEDIA/STAR-MEDIA via www.imago-images.de

Tagesspiegel Plus

Der KiWi-Verlag, das Pornovideo und die Gedichte : Till Lindemann und das lyrische Ich

Kiepenheuer & Witsch hat sich vom Rammstein-Sänger getrennt, weil er in einem Video sexuelle Gewalt gegen Frauen zelebriert. Dass er das in seinen Gedichten auch tut, war dem Verlag bislang egal.

Gerrit Bartels
Ein Kommentar von Gerrit Bartels

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Bislang haben Till Lindemann, seine Band und das Rammstein-Management nicht reagiert auf die Vorwürfe von immer mehr Frauen, Lindemann habe sexuelle Übergriffe begangen. Bis auf das Statement nach dem Konzert in Vilnius, demnach man „ausschließen“ könne, dass sich im Umfeld der Band das zugetragen habe, was als erste die junge irische Frau in den sozialen Medien berichtete, schweigen sich Rammstein aus.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })