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Diskussion in der Akademie der Künste: Der Krieg und die Künste
Wir haben keine Worte – oder sind sie wichtiger denn je? Wie Kulturschaffende auf den Ukraine-Krieg reagieren: ein Podium in der Berliner Akademie der Künste.
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Was können Künstler und Künstlerinnen im Krieg tun? Verschlägt es den Schriftstellern die Sprache oder sind gerade sie zur Zeugenschaft aufgefordert, damit die Wahrheit nicht stirbt? „Wir haben keine Worte“, sagt Jeanine Meerapfel, Filmemacherin und Präsidentin der Berliner Akademie der Künste, die zur Podiumsdiskussion über die Ukraine geladen hat. Gleichzeitig muss das Geschehen in der Ukraine beim Namen genannt werden – Krieg, Genozid, ethnische Säuberung –, um der russischen Propaganda von der angeblichen „De-Nazifizierung“ des Nachbarlands Einhalt zu gebieten.
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