Diskussion in der Akademie der Künste: Der Krieg und die Künste
zum Hauptinhalt
Auf dem Podium (v.r.): Volker Weichsel, Sasha Marianna Salzmann, Sergei Loznitsa (hinter ihm die Ukrainisch-Übersetzerin), Jeanine Meerapfel. Online: Svetlana Lavochkina.

© Marcus Lieberenz/bildbuehne.de

Tagesspiegel Plus

Diskussion in der Akademie der Künste: Der Krieg und die Künste

Wir haben keine Worte – oder sind sie wichtiger denn je? Wie Kulturschaffende auf den Ukraine-Krieg reagieren: ein Podium in der Berliner Akademie der Künste.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Was können Künstler und Künstlerinnen im Krieg tun? Verschlägt es den Schriftstellern die Sprache oder sind gerade sie zur Zeugenschaft aufgefordert, damit die Wahrheit nicht stirbt? „Wir haben keine Worte“, sagt Jeanine Meerapfel, Filmemacherin und Präsidentin der Berliner Akademie der Künste, die zur Podiumsdiskussion über die Ukraine geladen hat. Gleichzeitig muss das Geschehen in der Ukraine beim Namen genannt werden – Krieg, Genozid, ethnische Säuberung –, um der russischen Propaganda von der angeblichen „De-Nazifizierung“ des Nachbarlands Einhalt zu gebieten.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })