Studie des Senats empfiehlt die Digitalisierung: Der Kunstmarkt muss sich auf die Digital Natives und Millennials einstellen
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Digitaler Showroom in der Galerie Thumm: Johnny Millers „Ghost Horse“ in der Reihe New Viewings #41, kuratiert von Barbara Thumm.

© Installationsansicht, 2022, Courtesy of New Viewings/VG Bildkunst Bonn 2022

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Studie des Senats empfiehlt die Digitalisierung: Der Kunstmarkt muss sich auf die Digital Natives und Millennials einstellen

„Sie sind ein Key-Factor!“ ermuntert der Staatssekretär die Galerien. Hybride Geschäftsmodelle haben Zukunft.

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Die Galerie vor Ort bleibt wichtig, doch die Ausweitung in den virtuellen Raum ist unumgänglich. So lautet das Fazit einer Studie, die von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe im letzten Herbst in Auftrag gegeben wurde. Insgesamt 107 Berliner Kunstmarkt-Akteur:innen haben an der vom Marktforschungsunternehmen Goldmedia durchgeführten Umfrage teilgenommen, zusätzlich wurden 25 internationale Fachleute interviewt.

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