Deutsches Kino: Der unbeugsame Roland Klick
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Regisseur Roland Klick, geboren 1939 in Hof, auf einem Foto von 1969.

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Deutsches Kino: Der unbeugsame Roland Klick

„The Heart is a Hungry Hunter“ im Panorama ist eine Hommage an Roland Klick. Patrick Wildermann hat sich auf eine Zigarettenpause mit dem Kultregisseur getroffen.

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Anerkennung? Roland Klick lächelt. Nicht verächtlich, ein bisschen spöttisch. Er hat gelernt, ohne auszukommen. „Die Sache“ wichtiger zu nehmen als Rote Teppiche und Trophäen, ein ganzes Berufsleben lang. Der 73-Jährige sitzt in einem italienischen Lokal in Schöneberg, er trägt eine getönte Brille und Turnschuhe, raucht Zigarette und spricht über die Mehrheit der Menschen da draußen, die von der Mutter mit Zuspruch verhätschelt worden seien. „Die bleiben dann in dieser Mami-Beziehung hängen“, sagt er. Roland Klick dagegen hat sich abgenabelt. Musste er auch, spätestens, als die Eltern seinen Berufswunsch nicht akzeptierten und ihn nötigten, in der Abiturzeitung „Ohrenarzt“ als Ziel anzugeben. Statt Regisseur.

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