Hörspiel zum NSU-Prozess: „Der Uwe kommt nicht mehr“
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Eine gewaltige Anstrengung. Die Protokolle wurden von Bibiana Beglau (Foto), Thomas Thieme oder Martina Gedeck gelesen.

© SWR/BR/Gila Sonderwald

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Hörspiel zum NSU-Prozess: „Der Uwe kommt nicht mehr“

Zehn Morde, 438 Prozesstage, 6000 Seiten Mitschriften: Der NSU-Prozess als zwölfstündiges Dokumentarhörspiel „Saal 101“.

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„Am 4. November 2011 habe ich um 9.25 Uhr meine Wohnung verlassen, mit dem Ziel einzukaufen. Auf dem Weg dahin habe ich gesehen, das links auf dem Parkplatz ein Wohnmobil parkt. Ich habe öfters hingeguckt, bin dann links weg. Plötzlich kamen zwei Radfahrer, die kamen förmlich angeflogen, fuhren zum Wohnmobil. Es ging alles recht schnell. Einer nahm auf dem Fahrersitz Platz. Der andere verstaute die Räder. Dann ging die Post ab, sind die Vorderräder durchgedreht. Sie sind die Hauptstraße weitergefahren. Ich konnte das Kennzeichen sehen: V...Das musste Vogtland sein.“

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