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Tove Ditlevsen und ihre Kopenhagener Trilogie: Die Kindheit ist lang und schmal wie ein Sarg
"Kindheit", "Jugend", "Abhängigkeit": Die eindrücklichen autobiografischen Bücher der 1976 verstorbenen dänischen Schriftstellerin Tove Ditlevsen.
Von Gerrit Bartels
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Als die dänische Schriftstellerin Tove Ditlevsen sich Mitte der sechziger Jahre an ihre Kindheit erinnert, ist sie weit davon entfernt, diese als ein Paradies zu bezeichnen. Ganz im Gegenteil: „Dunkel ist die Kindheit, und sie winselt wie ein kleines Tier, das man in einen Keller gesperrt und vergessen hat.“ Oder: „Die Kindheit ist lang und schmal wie ein Sarg, aus dem man sich nicht allein befreien kann.“
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