Die Parthenon Marbles in London: Wie sich mit Kopien leben lässt
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Das Original des Pferdekopfs im British Museum in London.

© Rolf Brockschmidt / Rolf Brockschmidt

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Die Parthenon Marbles in London: Wie sich mit Kopien leben lässt

Roger Michel, Direktor des Instituts für Digitale Archäologie in Oxford, setzt mit seiner Technik das Werk des antiken Bildhauer Phidias fort. Roboter übernehmen die Arbeit.

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Langsam bewegt sich der Roboterarm mit dem rotierenden Meißel über den Pferdekopf aus weißem Marmor. Wasser und Marmorfragmente spritzen in den Raum. Der Kopf bekommt sein finales Aussehen. Zwei Welten treffen aufeinander, die eigentlich 2500 Jahre auseinanderliegen: Der Hightech-Roboter meißelt millimetergenau, nachdem er mit den 3D-Daten auf der Basis von Fotos des Pferdekopfes programmiert wurde.

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