Großer Meister und Macho: Picassos Ruf ist fünfzig Jahre nach seinem Tod nicht mehr unangefochten
zum Hauptinhalt

Gegen Ende seines Lebens war Picasso beliebtes Sujet bei Paparazzi und Regenbogenpresse - er war zum ersten Medienstar der modernen Kunst geworden.

© © RMN-Grand Palais (Musée national Picasso-Paris)/Adrien Didierjean

Tagesspiegel Plus

Großer Meister und Macho: Picassos Ruf ist fünfzig Jahre nach seinem Tod nicht mehr unangefochten

Sonderausstellungen weltweit suchen im Jubiläumsjahr nach neuen Zugängen zu seinem Werk. Diskutiert wird auch, ob Kunst und Künstler zu trennen sind.

Katrin Sohns
Ein Kommentar von Katrin Sohns

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Picasso ist in aller Munde. Am kommenden Samstag jährt sich der Todestag des spanischen Künstlers zum fünfzigsten Mal. Zahlreiche Sonderausstellungen weltweit widmen sich dem Erbe des Malers und Bildhauers. In Spanien alleine sind zur Feier dieses Jubiläums sechzehn Ausstellungen angesetzt. Im Rahmen des Programms „Picasso Celebration 1973–2023“ sind weltweit mehr als fünfzig Ausstellungen zu sehen. Die Liste dieser Ausstellungen ist lang und inspirierend.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })