Biokunst-Ausstellung in der Alfred-Erhardt-Stiftung: Ein Frosch mit drei Beinen
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Es wimmelt von allerlei Tieren...

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Biokunst-Ausstellung in der Alfred-Erhardt-Stiftung: Ein Frosch mit drei Beinen

Künstler experimentieren mit Zellen, Fasern und Bakterien: Die Ausstellung „Nature Cultures“ thematisiert die Eingriffe des Menschen in die Natur.

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Einen risikofreudigen Gast hat sich die Alfred-Ehrhardt-Stiftung eingeladen: den Weddinger Projektraum Art Laboratory, in dem Künstler mit Biokunst experimentieren, mit Zellen und Fasern, Bakterien und Körpern. In der eher auf moderne Naturfotografie spezialisierten Stiftung lassen die Kuratoren Regina Rapp und Christian de Lutz nun die Überformung der Natur durch menschliches Wirken thematisieren. Pinar Yoldas und Brandon Ballengée aus den USA sowie die mexikanische Künstlerin Katya Gardea Browne nähern sich Symptomen des Anthropozän, des neuen Erdzeitalters, in dem sich die Folgen menschengemachter Umwelteinflüsse in den verschiedenen Erdschichten ablesen lassen.

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