Robert-Redford-Film „All Is Lost“: Ein Mann, ein Meer
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Nach dem ersten Crash. Der Alleinsegler (Robert Redford) in der Kajüte.

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Robert-Redford-Film „All Is Lost“: Ein Mann, ein Meer

J. C. Chandors „All Is Lost“ ist ein Katastrophenfilm der besonderen Art, die Geschichte eines Überlebenskampfs - und eine großartige Reflexion über das Meer als unbarmherzige Naturgewalt. Ein grandioses Solo für Robert Redford.

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Drei Schimpfwörter, ein Hilferuf und zahllose Varianten von Seufzen und Stöhnen – das ist alles an menschlichen Äußerungen, was der Zuschauer in „All Is Lost“ zu hören bekommt, einem Film, der in jeder Einstellung stets denselben Mann und denselben Schauplatz präsentiert. Eine harte Anforderung ans Publikum, sollte man meinen. Denn es muss den schiffbrüchigen Helden auf seiner ziellosen, lebensgefährlichen Odyssee im Indischen Ozean 106 Minuten lang begleiten – ohne je zu erfahren, wie er da überhaupt hingekommen ist.

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